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 Germany > Eisenhüttenstadt > Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR 
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Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR


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Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR, Eisenhüttenstadt

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Das Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR entstand vor 25 Jahren mit dem Ziel, Alltagsdinge, Fotos und Dokumente aus der DDR zu sichern und als historische Quellen zugänglich zu machen. Seine Sammlung umfasst über 170 000 Stücke. Sie geht zurück auf Schenkungen von mehr als 2000 Privatpersonen, auf Abgaben von Betrieben und öffentlichen Einrichtungen.

Alltag: DDR - die Dauerausstellung

Die Ständige Ausstellung führt in zehn Räumen in den Alltag, in Politik und Gesellschaft der DDR ein. Die einzelnen Ausstellungsbereiche zeigen die unterschiedlichen Seiten des DDR-Alltags in Familie und Arbeit, berichten über Konsum, Bildung und Kommunikationsmöglichkeiten. Weitere Räume erläutern das Herrschaftssystem in der DDR, erklären, was eine sozialistische Lebensweise war und berichten über die oppositionellen Milieus der 1980er Jahre. Am Beginn der Ausstellung wird über Eisenhüttenstadt informiert, den Standort des Dokumentationszentrums. Alle Ausstellungsräume werden von einer „Chronologie in Objekten“ miteinander verbunden.

Die Ausstellung kombiniert zahlreiche Objekte, Fotografien und Dokumente mit Filmen und Interviews, die auf Medienstationen abrufbar sind. Hintergrundinformationen sind für jedes Ausstellungsthema auf integrierten PC-Datenbanken verfügbar. Audioguides mit ausgewählten Objektgeschichten ergänzen das Ausstellungsangebot.

Um die Vielfalt der Sammlung präsentieren zu können zeigt das Dokumentationszentrum neben der Dauerausstellung ständig wechselnde Sonderausstellungen.

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Focal points

Art , Folklore , History

Contact

Erich-Weinert-Allee 3, 15890 Eisenhüttenstadt

Opening hours

Dienstag - Sonntag, Feiertage:
April-September: 10 - 18 Uhr
Oktober-März: 11 - 17 Uhr

Fällt der Feiertag auf einen Montag, ist das Museum geöffnet. Heiligabend, Silvester, Neujahr bleibt das Museum geschlossen, auch montags.

Schulklassen nach Vereinbarung

Prices

Erwachsene 4 Euro

Ermäßigte 2 Euro

Kinder bis 7 Jahre frei

Guided Tours

Auf Anfrage

Di-Fr 30 Euro (Schulklassen 15 Euro)

Sa+So 50 Euro

Other

No data available

Museum gallery

Schwalb in den Ausstellungsräumen

*       Mandatory details

Alltag formen! Bauhaus-Moderne in der DDR

Anlässlich des Bauhaus-Jubiläums 2019 präsentiert das Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR im brandenburgischen Eisenhüttenstadt ab dem 7. April 2019 unter dem Titel  „Alltag formen! Bauhaus-Moderne in der DDR“ eine Sonderausstellung zur Bauhaus-Rezeption in der DDR.

Funktional, langlebig und optimiert für die industrielle Massenproduktion: Alltag formen! stellt Objekte der Alltagskultur der DDR – Möbel, Gefäße, Technik, Grafikdesign – sowie ihre Gestalter*innen vor, die in der Tradition und für die Weiterentwicklung der Gestaltungsprinzipien des Bauhauses und der modernen Formgestaltung stehen.

So beleuchtet die Ausstellung u.a. die Möbelgestaltung der bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts für innovative Produkte stehenden Deutschen Werkstätten Hellerau anhand von Arbeiten der Formgestalter Franz Ehrlich, Selman Selmanagi? und Rudolf Horn. In den Blick genommen werden zudem Einflüsse moderner und funktionaler Entwürfe wie die Wilhelm Wagenfelds auf Gefäßgestaltungen von Friedrich Bundtzen, Erich Müller, Margarete Jahny, Ilse Decho und Christa Petroff-Bohne. Es wird sichtbar, wie die Gestaltungsprinzipien Funktionalität, Langlebigkeit und Alltagstauglichkeit  von Formgestaltern wie etwa Albert Krause auf neue Materialien wie Plaste übertragen wurden. Darüber hinaus zeigt sich in Designansätzen wie dem „offenen Prinzip“, das Karl Clauss Dietel und Lutz Rudolph etwa am Beispiel des Mokick Simson S50 demonstrierten, eine im Sinne der Flexibilität und Nutzerorientierung weiterentwickelte „lebendige Funktionalität“. Zugleich zeigt die Ausstellung den widersprüchlichen kulturpolitischen Umgang der DDR mit dem Bauhaus-Erbe: Auf frühe Ansätze zur Wiederbelebung folgen „Formalismus“-Vorwürfe, Verfemung und eine Rückbesinnung auf vermeintlich nationale Gestaltungstraditionen. Erst der industrielle Wohnungsbau ermöglicht eine vorsichtige Rehabilitierung der Moderne. Verbunden mit der Wiedereröffnung des sanierten Bauhauses Dessau im Jahr 1976 wird die vormalige Hochschule für Gestaltung schließlich zum Bestandteil des offiziellen Kulturerbes der DDR.
Alltag formen! beleuchtet die langsame Annäherung an das Bauhaus-Erbe in der DDR, über erste Publikationen und Ausstellungen in den 1960er Jahren bis hin zu Präsentationen wie die 1988 in Kooperation mit dem Westberliner Bauhaus-Archiv in Dessau gezeigte Ausstellung „Experiment Bauhaus“, die zum Gegenstand kulturpolitischer Selbstdarstellungen wurden.

Im Schatten dieser wechselvollen Rezeptionsgeschichte inspirierten vor allem in den Jahren der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und der frühen DDR ehemalige Bauhäusler*innen wie Mart Stam und Walter Funkat durch ihre Gestaltungspraxis und Lehre an den Hochschulen der DDR eine nachfolgende Generation von Gestalter*innen, die ihrerseits die Alltagskultur entscheidend prägen sollte. In der Ausstellung wird diesen personellen Kontinuitäten und Netzwerken anhand von 50 Biografien und zentralen Wirkungsorten nachgegangen.

Die Ausstellung „Alltag formen!“ lädt im Rahmen des Bauhausjahres 2019 dazu ein, ein bislang wenig beachtetes Kapitel deutscher Designgeschichte zu entdecken. Dabei lohnt der Besuch Eisenhüttenstadts in mehrfacher Hinsicht: Neben der Ausstellung „Alltag formen!“  ist die 1950 erbaute Planstadt ein attraktives Reiseziel. Denn an kaum einem anderen Ort lassen sich die wechselhaften architektonischen und städtebaulichen Leitlinien der DDR innerhalb eines Spaziergangs so unmittelbar und anschaulich nachvollziehen. Eisenhüttenstadt zählt zu Deutschlands größten zusammenhängenden Flächendenkmalen und im Rahmen des Bauhaus-Jubiläums zu den 100 ausgewählten Orten der Grand Tour der Moderne.

Die Ausstellung wird begleitet von einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm

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© Fotograf: Armin Herrmann für DOK

Schaukelwagen, Entwurf: Hans Brockhage

07. April 2019 - 05. January 2020

Anlässlich des Bauhaus-Jubiläums 2019 präsentiert das Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR im brandenburgischen Eisenhüttenstadt ab dem 7. April 2019 unter dem Titel  „Alltag formen! Bauhaus-Moderne in der DDR“ eine Sonderausstellung zur Bauhaus-Rezeption in der DDR.

Funktional, langlebig und optimiert für die industrielle Massenproduktion: Alltag formen! stellt Objekte der Alltagskultur der DDR – Möbel, Gefäße, Technik, Grafikdesign – sowie ihre Gestalter*innen vor, die in der Tradition und für die Weiterentwicklung der Gestaltungsprinzipien des Bauhauses und der modernen Formgestaltung stehen.

So beleuchtet die Ausstellung u.a. die Möbelgestaltung der bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts für innovative Produkte stehenden Deutschen Werkstätten Hellerau anhand von Arbeiten der Formgestalter Franz Ehrlich, Selman Selmanagi? und Rudolf Horn. In den Blick genommen werden zudem Einflüsse moderner und funktionaler Entwürfe wie die Wilhelm Wagenfelds auf Gefäßgestaltungen von Friedrich Bundtzen, Erich Müller, Margarete Jahny, Ilse Decho und Christa Petroff-Bohne. Es wird sichtbar, wie die Gestaltungsprinzipien Funktionalität, Langlebigkeit und Alltagstauglichkeit  von Formgestaltern wie etwa Albert Krause auf neue Materialien wie Plaste übertragen wurden. Darüber hinaus zeigt sich in Designansätzen wie dem „offenen Prinzip“, das Karl Clauss Dietel und Lutz Rudolph etwa am Beispiel des Mokick Simson S50 demonstrierten, eine im Sinne der Flexibilität und Nutzerorientierung weiterentwickelte „lebendige Funktionalität“. Zugleich zeigt die Ausstellung den widersprüchlichen kulturpolitischen Umgang der DDR mit dem Bauhaus-Erbe: Auf frühe Ansätze zur Wiederbelebung folgen „Formalismus“-Vorwürfe, Verfemung und eine Rückbesinnung auf vermeintlich nationale Gestaltungstraditionen. Erst der industrielle Wohnungsbau ermöglicht eine vorsichtige Rehabilitierung der Moderne. Verbunden mit der Wiedereröffnung des sanierten Bauhauses Dessau im Jahr 1976 wird die vormalige Hochschule für Gestaltung schließlich zum Bestandteil des offiziellen Kulturerbes der DDR.
Alltag formen! beleuchtet die langsame Annäherung an das Bauhaus-Erbe in der DDR, über erste Publikationen und Ausstellungen in den 1960er Jahren bis hin zu Präsentationen wie die 1988 in Kooperation mit dem Westberliner Bauhaus-Archiv in Dessau gezeigte Ausstellung „Experiment Bauhaus“, die zum Gegenstand kulturpolitischer Selbstdarstellungen wurden.

Im Schatten dieser wechselvollen Rezeptionsgeschichte inspirierten vor allem in den Jahren der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und der frühen DDR ehemalige Bauhäusler*innen wie Mart Stam und Walter Funkat durch ihre Gestaltungspraxis und Lehre an den Hochschulen der DDR eine nachfolgende Generation von Gestalter*innen, die ihrerseits die Alltagskultur entscheidend prägen sollte. In der Ausstellung wird diesen personellen Kontinuitäten und Netzwerken anhand von 50 Biografien und zentralen Wirkungsorten nachgegangen.

Die Ausstellung „Alltag formen!“ lädt im Rahmen des Bauhausjahres 2019 dazu ein, ein bislang wenig beachtetes Kapitel deutscher Designgeschichte zu entdecken. Dabei lohnt der Besuch Eisenhüttenstadts in mehrfacher Hinsicht: Neben der Ausstellung „Alltag formen!“  ist die 1950 erbaute Planstadt ein attraktives Reiseziel. Denn an kaum einem anderen Ort lassen sich die wechselhaften architektonischen und städtebaulichen Leitlinien der DDR innerhalb eines Spaziergangs so unmittelbar und anschaulich nachvollziehen. Eisenhüttenstadt zählt zu Deutschlands größten zusammenhängenden Flächendenkmalen und im Rahmen des Bauhaus-Jubiläums zu den 100 ausgewählten Orten der Grand Tour der Moderne.

Die Ausstellung wird begleitet von einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm

Opening hours

Dienstag - Sonntag, Feiertage:
April-September: 10 - 18 Uhr
Oktober-März: 11 - 17 Uhr

Prices

4 €

Guided Tours

jeden letzten Sonntag im Monat, 14 Uhr
kostenlose Führung, regulärer Eintrittspreis

Portionsschalen Meladur, Entwurf:Krause

Gastronomiekännchen Rationell

Hellerau Anbaumöbelsystem 602, F.Ehrlich

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