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Deutschland > Bremervörde > Historische Ziegelei Pape

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Historische Ziegelei Pape


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Historische Ziegelei Pape, Bremervörde

Das Museum

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Mit seiner über 175-jährigen Geschichte gehört das Industriedenkmal in der Nähe Bremervördes zu einem der ältesten Zeugnisse einer mittlerweile vergangenen Industriekultur. Die hier produzierten Steine haben die wirtschaftliche und architektonische Entwicklung in der hiesigen Region mitgeprägt. Nach seiner vollständigen Restaurierung Ende der 1990er Jahre gehört das Industriemuseum zu den wichtigsten touristischen Zielen des Elbe-Weser-Raums. Anhand der gut erhaltenen und sanierten Objekte wie z.B. Hoffmannscher Ringofen, Feldbrandofen, Maschinenhaus, Eimerkettenbagger und Lehmgrube ist die traditionelle Herstellung der Ziegelsteine nachvollziehbar.

Kommen Sie zu uns und machen Sie eine Reise in die Vergangenheit!

Museumsbilder

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Im Maschinenhaus, der Antriebsmotor

Lehmklassenzimmer

Feldbahn

Im Brenntunnel

Im Maschinenhaus, die Transmissionen

geöffneter Feldbrandofen

Schwerpunkte

Architektur, Geschichte, Heimatmuseum, Interessant für Kinder, Technik

Kontakt

Öffnungszeiten

Die Ziegelei kann vom 22. April bis 16. Sept. 2018 am 1. und 3. Sonntag des Monats von 14 bis 17 Uhr besichtigt werden. Wenn Sie außerhalb dieser Zeiten zu uns kommen wollen, so nehmen Sie Kontakt auf.

Preise

Aktuelle Preise unter: www.ziegelei-bevern.de/html/fur_besucher.html

Führungen

Sie können als Gruppe eine Führung buchen. In ca. 1,5 Stunden erfahren Sie viele interessante Details über die Tongrube, die Maschinenanlagen, den Ringofen und das Leben der Ziegeler in früheren Zeiten. Den alten Dieselmotor sowie die damit angetriebenen Aggregate können Sie in Betrieb erleben. Auf Wunsch können Sie zusätzlich eine Fahrt mit der Feldbahn buchen. Auch sorgen wir gerne für Ihr leibliches Wohl mit Kaffe und Kuchen oder einem Zieglerimbiss vom Grill.

Sonstiges

Mit unserem “Lehmklassenzimmer” bieten wir Schulklassen und Kindergruppen (Alter 6 - 14 Jahre) die Gelegenheit, einmal einen Einblick in den Produktionsbetrieb einer Ziegelei zu nehmen. Neben einer kindgerechten kurzen Ziegeleiführung kann jedes Kind unter Anleitung einen eigenen Handstrichziegel wie in vorindustrieller Zeit herstellen.

Museumsgalerie

*       Pflichtangaben

2018

SCHÖNE NEUE WeLTEN.

Virtuelle Realitäten in der zeitgenössischen Kunst

11. November - 08. April 2018


mehr lesen

Mit der Einführung von Virtual Reality findet eine Bildrevolution statt, die unsere Wahrnehmung von Bildern und unser Verhältnis zur Wirklichkeit von Grund auf verändert. Virtuelle Räume lassen illusionäre Welten entstehen, durch die man sich bewegen und die man unmittelbar erleben kann. Möglichst abgeschlossen von der Außenwelt tauchen die BetrachterInnen durch interaktive Elemente sowie den Einsatz zusätzlicher Apparaturen in die Bilder ein und werden körperlich involviert. Massenkompatible Technologien wie VR-Headsets, 3D-Beamer und -Fernseher oder 3D-Cardboards finden sich verstärkt im Alltag wieder. Die unterschiedlichen Anwendungsbereiche, wie die 3D unterstützte Operationsüberwachung, Videospiele, Traumabewältigung oder die Digitalisierung verlorener Kulturgüter, machen sichtbar, wie stark virtuelle Raumbilder bereits heute in die verschiedensten Lebensbereiche hineinwirken und wie uns diese auch in der Zukunft prägen werden. Die Ausstellung widmet sich diesem bildtechnologischen Wandel und untersucht die Verschränkung von virtuellen und realen Räumen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der gesellschaftspolitischen Dimension der virtuellen Technologien. Im Spannungsfeld von Illusion und kritischer Distanz reflektieren die KünstlerInnen u.a. deren Anwendung in der Forensik, in der Pornoindustrie und als Bestandteil der modernen Kriegsführung. Denn die Kontrolle über den virtuellen Raum ist zugleich auch immer mit einer Kontrolle über den realen Raum verbunden. Virtualität und Realität sind damit auf das Engste miteinander verschränkt. Das Eintauchen in illusionäre Welten ist dabei keineswegs geschichtslos. Es gründet vielmehr auf einer langen Tradition. Panoramen, Dioramen oder Stereoskopien verdeutlichen das bereits Jahrhunderte alte Interesse des Menschen an immersiven Medien. Ausgangspunkt der Ausstellung sind daher stereoskopische Aufnahmen, die die Geschichte des Zeppelins von 1900 bis in die 1930er Jahre begleiten. Auf über 1000 qm Ausstellungsfläche widmen sich international renommierte KünstlerInnen dem Verhältnis von virtuellen und realen Räumen. Die Ausstellung reflektiert dabei die verschiedenen Spielarten von Virtualität. Gemeinsam mit dem Berliner Architekturbüro Kooperative für Darstellungspolitik wurde ein Ausstellungsparcours entwickelt, durch den sich die BesucherInnen bewegen und der die Verschränkung virtueller und realer Welten erfahrbar macht. Die Bandbreite reicht von Simulationen, in der die reale Umwelt künstlich reproduziert wird, über 3D-Videos bis hin zur Virtual Reality, die mit Hilfe von VR-Headsets einen allumfassenden bildlichen Illusionsraum erzeugt. Die ausgestellten KünstlerInnen eignen sich immersive Bildmedien an und arbeiten eng mit ProgrammiererInnen zusammen, um gemeinsam Technologien weiterzuentwickeln und so die interdisziplinäre Schnittstelle von Kunst und Technik neu zu beleben. Teilnehmende KünstlerInnen: Halil Altindere, Salome Asega & Reese Donohue & Tongkwai Lulin, Trisha Baga, Banz & Bowinkel, micha cárdenas, Harun Farocki, Forensic Architecture, Sidsel Meineche Hansen, Florian Meisenberg, The Nest Collective

Ausstellung-1

SCHÖNE NEUE WeLTEN.

Virtuelle Realitäten in der zeitgenössischen Kunst

11. November - 08. April 2018


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Mit der Einführung von Virtual Reality findet eine Bildrevolution statt, die unsere Wahrnehmung von Bildern und unser Verhältnis zur Wirklichkeit von Grund auf verändert. Virtuelle Räume lassen illusionäre Welten entstehen, durch die man sich bewegen und die man unmittelbar erleben kann. Möglichst abgeschlossen von der Außenwelt tauchen die BetrachterInnen durch interaktive Elemente sowie den Einsatz zusätzlicher Apparaturen in die Bilder ein und werden körperlich involviert. Massenkompatible Technologien wie VR-Headsets, 3D-Beamer und -Fernseher oder 3D-Cardboards finden sich verstärkt im Alltag wieder. Die unterschiedlichen Anwendungsbereiche, wie die 3D unterstützte Operationsüberwachung, Videospiele, Traumabewältigung oder die Digitalisierung verlorener Kulturgüter, machen sichtbar, wie stark virtuelle Raumbilder bereits heute in die verschiedensten Lebensbereiche hineinwirken und wie uns diese auch in der Zukunft prägen werden. Die Ausstellung widmet sich diesem bildtechnologischen Wandel und untersucht die Verschränkung von virtuellen und realen Räumen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der gesellschaftspolitischen Dimension der virtuellen Technologien. Im Spannungsfeld von Illusion und kritischer Distanz reflektieren die KünstlerInnen u.a. deren Anwendung in der Forensik, in der Pornoindustrie und als Bestandteil der modernen Kriegsführung. Denn die Kontrolle über den virtuellen Raum ist zugleich auch immer mit einer Kontrolle über den realen Raum verbunden. Virtualität und Realität sind damit auf das Engste miteinander verschränkt. Das Eintauchen in illusionäre Welten ist dabei keineswegs geschichtslos. Es gründet vielmehr auf einer langen Tradition. Panoramen, Dioramen oder Stereoskopien verdeutlichen das bereits Jahrhunderte alte Interesse des Menschen an immersiven Medien. Ausgangspunkt der Ausstellung sind daher stereoskopische Aufnahmen, die die Geschichte des Zeppelins von 1900 bis in die 1930er Jahre begleiten. Auf über 1000 qm Ausstellungsfläche widmen sich international renommierte KünstlerInnen dem Verhältnis von virtuellen und realen Räumen. Die Ausstellung reflektiert dabei die verschiedenen Spielarten von Virtualität. Gemeinsam mit dem Berliner Architekturbüro Kooperative für Darstellungspolitik wurde ein Ausstellungsparcours entwickelt, durch den sich die BesucherInnen bewegen und der die Verschränkung virtueller und realer Welten erfahrbar macht. Die Bandbreite reicht von Simulationen, in der die reale Umwelt künstlich reproduziert wird, über 3D-Videos bis hin zur Virtual Reality, die mit Hilfe von VR-Headsets einen allumfassenden bildlichen Illusionsraum erzeugt. Die ausgestellten KünstlerInnen eignen sich immersive Bildmedien an und arbeiten eng mit ProgrammiererInnen zusammen, um gemeinsam Technologien weiterzuentwickeln und so die interdisziplinäre Schnittstelle von Kunst und Technik neu zu beleben. Teilnehmende KünstlerInnen: Halil Altindere, Salome Asega & Reese Donohue & Tongkwai Lulin, Trisha Baga, Banz & Bowinkel, micha cárdenas, Harun Farocki, Forensic Architecture, Sidsel Meineche Hansen, Florian Meisenberg, The Nest Collective

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SCHÖNE NEUE WeLTEN.

Virtuelle Realitäten in der zeitgenössischen Kunst

11. November - 08. April 2018


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Mit der Einführung von Virtual Reality findet eine Bildrevolution statt, die unsere Wahrnehmung von Bildern und unser Verhältnis zur Wirklichkeit von Grund auf verändert. Virtuelle Räume lassen illusionäre Welten entstehen, durch die man sich bewegen und die man unmittelbar erleben kann. Möglichst abgeschlossen von der Außenwelt tauchen die BetrachterInnen durch interaktive Elemente sowie den Einsatz zusätzlicher Apparaturen in die Bilder ein und werden körperlich involviert. Massenkompatible Technologien wie VR-Headsets, 3D-Beamer und -Fernseher oder 3D-Cardboards finden sich verstärkt im Alltag wieder. Die unterschiedlichen Anwendungsbereiche, wie die 3D unterstützte Operationsüberwachung, Videospiele, Traumabewältigung oder die Digitalisierung verlorener Kulturgüter, machen sichtbar, wie stark virtuelle Raumbilder bereits heute in die verschiedensten Lebensbereiche hineinwirken und wie uns diese auch in der Zukunft prägen werden. Die Ausstellung widmet sich diesem bildtechnologischen Wandel und untersucht die Verschränkung von virtuellen und realen Räumen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der gesellschaftspolitischen Dimension der virtuellen Technologien. Im Spannungsfeld von Illusion und kritischer Distanz reflektieren die KünstlerInnen u.a. deren Anwendung in der Forensik, in der Pornoindustrie und als Bestandteil der modernen Kriegsführung. Denn die Kontrolle über den virtuellen Raum ist zugleich auch immer mit einer Kontrolle über den realen Raum verbunden. Virtualität und Realität sind damit auf das Engste miteinander verschränkt. Das Eintauchen in illusionäre Welten ist dabei keineswegs geschichtslos. Es gründet vielmehr auf einer langen Tradition. Panoramen, Dioramen oder Stereoskopien verdeutlichen das bereits Jahrhunderte alte Interesse des Menschen an immersiven Medien. Ausgangspunkt der Ausstellung sind daher stereoskopische Aufnahmen, die die Geschichte des Zeppelins von 1900 bis in die 1930er Jahre begleiten. Auf über 1000 qm Ausstellungsfläche widmen sich international renommierte KünstlerInnen dem Verhältnis von virtuellen und realen Räumen. Die Ausstellung reflektiert dabei die verschiedenen Spielarten von Virtualität. Gemeinsam mit dem Berliner Architekturbüro Kooperative für Darstellungspolitik wurde ein Ausstellungsparcours entwickelt, durch den sich die BesucherInnen bewegen und der die Verschränkung virtueller und realer Welten erfahrbar macht. Die Bandbreite reicht von Simulationen, in der die reale Umwelt künstlich reproduziert wird, über 3D-Videos bis hin zur Virtual Reality, die mit Hilfe von VR-Headsets einen allumfassenden bildlichen Illusionsraum erzeugt. Die ausgestellten KünstlerInnen eignen sich immersive Bildmedien an und arbeiten eng mit ProgrammiererInnen zusammen, um gemeinsam Technologien weiterzuentwickeln und so die interdisziplinäre Schnittstelle von Kunst und Technik neu zu beleben. Teilnehmende KünstlerInnen: Halil Altindere, Salome Asega & Reese Donohue & Tongkwai Lulin, Trisha Baga, Banz & Bowinkel, micha cárdenas, Harun Farocki, Forensic Architecture, Sidsel Meineche Hansen, Florian Meisenberg, The Nest Collective

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2017

SCHÖNE NEUE WeLTEN.

Virtuelle Realitäten in der zeitgenössischen Kunst

11. November - 08. April 2018


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Mit der Einführung von Virtual Reality findet eine Bildrevolution statt, die unsere Wahrnehmung von Bildern und unser Verhältnis zur Wirklichkeit von Grund auf verändert. Virtuelle Räume lassen illusionäre Welten entstehen, durch die man sich bewegen und die man unmittelbar erleben kann. Möglichst abgeschlossen von der Außenwelt tauchen die BetrachterInnen durch interaktive Elemente sowie den Einsatz zusätzlicher Apparaturen in die Bilder ein und werden körperlich involviert. Massenkompatible Technologien wie VR-Headsets, 3D-Beamer und -Fernseher oder 3D-Cardboards finden sich verstärkt im Alltag wieder. Die unterschiedlichen Anwendungsbereiche, wie die 3D unterstützte Operationsüberwachung, Videospiele, Traumabewältigung oder die Digitalisierung verlorener Kulturgüter, machen sichtbar, wie stark virtuelle Raumbilder bereits heute in die verschiedensten Lebensbereiche hineinwirken und wie uns diese auch in der Zukunft prägen werden. Die Ausstellung widmet sich diesem bildtechnologischen Wandel und untersucht die Verschränkung von virtuellen und realen Räumen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der gesellschaftspolitischen Dimension der virtuellen Technologien. Im Spannungsfeld von Illusion und kritischer Distanz reflektieren die KünstlerInnen u.a. deren Anwendung in der Forensik, in der Pornoindustrie und als Bestandteil der modernen Kriegsführung. Denn die Kontrolle über den virtuellen Raum ist zugleich auch immer mit einer Kontrolle über den realen Raum verbunden. Virtualität und Realität sind damit auf das Engste miteinander verschränkt. Das Eintauchen in illusionäre Welten ist dabei keineswegs geschichtslos. Es gründet vielmehr auf einer langen Tradition. Panoramen, Dioramen oder Stereoskopien verdeutlichen das bereits Jahrhunderte alte Interesse des Menschen an immersiven Medien. Ausgangspunkt der Ausstellung sind daher stereoskopische Aufnahmen, die die Geschichte des Zeppelins von 1900 bis in die 1930er Jahre begleiten. Auf über 1000 qm Ausstellungsfläche widmen sich international renommierte KünstlerInnen dem Verhältnis von virtuellen und realen Räumen. Die Ausstellung reflektiert dabei die verschiedenen Spielarten von Virtualität. Gemeinsam mit dem Berliner Architekturbüro Kooperative für Darstellungspolitik wurde ein Ausstellungsparcours entwickelt, durch den sich die BesucherInnen bewegen und der die Verschränkung virtueller und realer Welten erfahrbar macht. Die Bandbreite reicht von Simulationen, in der die reale Umwelt künstlich reproduziert wird, über 3D-Videos bis hin zur Virtual Reality, die mit Hilfe von VR-Headsets einen allumfassenden bildlichen Illusionsraum erzeugt. Die ausgestellten KünstlerInnen eignen sich immersive Bildmedien an und arbeiten eng mit ProgrammiererInnen zusammen, um gemeinsam Technologien weiterzuentwickeln und so die interdisziplinäre Schnittstelle von Kunst und Technik neu zu beleben. Teilnehmende KünstlerInnen: Halil Altindere, Salome Asega & Reese Donohue & Tongkwai Lulin, Trisha Baga, Banz & Bowinkel, micha cárdenas, Harun Farocki, Forensic Architecture, Sidsel Meineche Hansen, Florian Meisenberg, The Nest Collective

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Virtuelle Realitäten in der zeitgenössischen Kunst

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2016

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Virtuelle Realitäten in der zeitgenössischen Kunst

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Virtuelle Realitäten in der zeitgenössischen Kunst

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Virtuelle Realitäten in der zeitgenössischen Kunst

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Mit der Einführung von Virtual Reality findet eine Bildrevolution statt, die unsere Wahrnehmung von Bildern und unser Verhältnis zur Wirklichkeit von Grund auf verändert. Virtuelle Räume lassen illusionäre Welten entstehen, durch die man sich bewegen und die man unmittelbar erleben kann. Möglichst abgeschlossen von der Außenwelt tauchen die BetrachterInnen durch interaktive Elemente sowie den Einsatz zusätzlicher Apparaturen in die Bilder ein und werden körperlich involviert. Massenkompatible Technologien wie VR-Headsets, 3D-Beamer und -Fernseher oder 3D-Cardboards finden sich verstärkt im Alltag wieder. Die unterschiedlichen Anwendungsbereiche, wie die 3D unterstützte Operationsüberwachung, Videospiele, Traumabewältigung oder die Digitalisierung verlorener Kulturgüter, machen sichtbar, wie stark virtuelle Raumbilder bereits heute in die verschiedensten Lebensbereiche hineinwirken und wie uns diese auch in der Zukunft prägen werden. Die Ausstellung widmet sich diesem bildtechnologischen Wandel und untersucht die Verschränkung von virtuellen und realen Räumen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der gesellschaftspolitischen Dimension der virtuellen Technologien. Im Spannungsfeld von Illusion und kritischer Distanz reflektieren die KünstlerInnen u.a. deren Anwendung in der Forensik, in der Pornoindustrie und als Bestandteil der modernen Kriegsführung. Denn die Kontrolle über den virtuellen Raum ist zugleich auch immer mit einer Kontrolle über den realen Raum verbunden. Virtualität und Realität sind damit auf das Engste miteinander verschränkt. Das Eintauchen in illusionäre Welten ist dabei keineswegs geschichtslos. Es gründet vielmehr auf einer langen Tradition. Panoramen, Dioramen oder Stereoskopien verdeutlichen das bereits Jahrhunderte alte Interesse des Menschen an immersiven Medien. Ausgangspunkt der Ausstellung sind daher stereoskopische Aufnahmen, die die Geschichte des Zeppelins von 1900 bis in die 1930er Jahre begleiten. Auf über 1000 qm Ausstellungsfläche widmen sich international renommierte KünstlerInnen dem Verhältnis von virtuellen und realen Räumen. Die Ausstellung reflektiert dabei die verschiedenen Spielarten von Virtualität. Gemeinsam mit dem Berliner Architekturbüro Kooperative für Darstellungspolitik wurde ein Ausstellungsparcours entwickelt, durch den sich die BesucherInnen bewegen und der die Verschränkung virtueller und realer Welten erfahrbar macht. Die Bandbreite reicht von Simulationen, in der die reale Umwelt künstlich reproduziert wird, über 3D-Videos bis hin zur Virtual Reality, die mit Hilfe von VR-Headsets einen allumfassenden bildlichen Illusionsraum erzeugt. Die ausgestellten KünstlerInnen eignen sich immersive Bildmedien an und arbeiten eng mit ProgrammiererInnen zusammen, um gemeinsam Technologien weiterzuentwickeln und so die interdisziplinäre Schnittstelle von Kunst und Technik neu zu beleben. Teilnehmende KünstlerInnen: Halil Altindere, Salome Asega & Reese Donohue & Tongkwai Lulin, Trisha Baga, Banz & Bowinkel, micha cárdenas, Harun Farocki, Forensic Architecture, Sidsel Meineche Hansen, Florian Meisenberg, The Nest Collective

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Mit der Einführung von Virtual Reality findet eine Bildrevolution statt, die unsere Wahrnehmung von Bildern und unser Verhältnis zur Wirklichkeit von Grund auf verändert. Virtuelle Räume lassen illusionäre Welten entstehen, durch die man sich bewegen und die man unmittelbar erleben kann. Möglichst abgeschlossen von der Außenwelt tauchen die BetrachterInnen durch interaktive Elemente sowie den Einsatz zusätzlicher Apparaturen in die Bilder ein und werden körperlich involviert. Massenkompatible Technologien wie VR-Headsets, 3D-Beamer und -Fernseher oder 3D-Cardboards finden sich verstärkt im Alltag wieder. Die unterschiedlichen Anwendungsbereiche, wie die 3D unterstützte Operationsüberwachung, Videospiele, Traumabewältigung oder die Digitalisierung verlorener Kulturgüter, machen sichtbar, wie stark virtuelle Raumbilder bereits heute in die verschiedensten Lebensbereiche hineinwirken und wie uns diese auch in der Zukunft prägen werden. Die Ausstellung widmet sich diesem bildtechnologischen Wandel und untersucht die Verschränkung von virtuellen und realen Räumen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der gesellschaftspolitischen Dimension der virtuellen Technologien. Im Spannungsfeld von Illusion und kritischer Distanz reflektieren die KünstlerInnen u.a. deren Anwendung in der Forensik, in der Pornoindustrie und als Bestandteil der modernen Kriegsführung. Denn die Kontrolle über den virtuellen Raum ist zugleich auch immer mit einer Kontrolle über den realen Raum verbunden. Virtualität und Realität sind damit auf das Engste miteinander verschränkt. Das Eintauchen in illusionäre Welten ist dabei keineswegs geschichtslos. Es gründet vielmehr auf einer langen Tradition. Panoramen, Dioramen oder Stereoskopien verdeutlichen das bereits Jahrhunderte alte Interesse des Menschen an immersiven Medien. Ausgangspunkt der Ausstellung sind daher stereoskopische Aufnahmen, die die Geschichte des Zeppelins von 1900 bis in die 1930er Jahre begleiten. Auf über 1000 qm Ausstellungsfläche widmen sich international renommierte KünstlerInnen dem Verhältnis von virtuellen und realen Räumen. Die Ausstellung reflektiert dabei die verschiedenen Spielarten von Virtualität. Gemeinsam mit dem Berliner Architekturbüro Kooperative für Darstellungspolitik wurde ein Ausstellungsparcours entwickelt, durch den sich die BesucherInnen bewegen und der die Verschränkung virtueller und realer Welten erfahrbar macht. Die Bandbreite reicht von Simulationen, in der die reale Umwelt künstlich reproduziert wird, über 3D-Videos bis hin zur Virtual Reality, die mit Hilfe von VR-Headsets einen allumfassenden bildlichen Illusionsraum erzeugt. Die ausgestellten KünstlerInnen eignen sich immersive Bildmedien an und arbeiten eng mit ProgrammiererInnen zusammen, um gemeinsam Technologien weiterzuentwickeln und so die interdisziplinäre Schnittstelle von Kunst und Technik neu zu beleben. Teilnehmende KünstlerInnen: Halil Altindere, Salome Asega & Reese Donohue & Tongkwai Lulin, Trisha Baga, Banz & Bowinkel, micha cárdenas, Harun Farocki, Forensic Architecture, Sidsel Meineche Hansen, Florian Meisenberg, The Nest Collective

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11. November - 08. April 2018


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Mit der Einführung von Virtual Reality findet eine Bildrevolution statt, die unsere Wahrnehmung von Bildern und unser Verhältnis zur Wirklichkeit von Grund auf verändert. Virtuelle Räume lassen illusionäre Welten entstehen, durch die man sich bewegen und die man unmittelbar erleben kann. Möglichst abgeschlossen von der Außenwelt tauchen die BetrachterInnen durch interaktive Elemente sowie den Einsatz zusätzlicher Apparaturen in die Bilder ein und werden körperlich involviert. Massenkompatible Technologien wie VR-Headsets, 3D-Beamer und -Fernseher oder 3D-Cardboards finden sich verstärkt im Alltag wieder. Die unterschiedlichen Anwendungsbereiche, wie die 3D unterstützte Operationsüberwachung, Videospiele, Traumabewältigung oder die Digitalisierung verlorener Kulturgüter, machen sichtbar, wie stark virtuelle Raumbilder bereits heute in die verschiedensten Lebensbereiche hineinwirken und wie uns diese auch in der Zukunft prägen werden. Die Ausstellung widmet sich diesem bildtechnologischen Wandel und untersucht die Verschränkung von virtuellen und realen Räumen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der gesellschaftspolitischen Dimension der virtuellen Technologien. Im Spannungsfeld von Illusion und kritischer Distanz reflektieren die KünstlerInnen u.a. deren Anwendung in der Forensik, in der Pornoindustrie und als Bestandteil der modernen Kriegsführung. Denn die Kontrolle über den virtuellen Raum ist zugleich auch immer mit einer Kontrolle über den realen Raum verbunden. Virtualität und Realität sind damit auf das Engste miteinander verschränkt. Das Eintauchen in illusionäre Welten ist dabei keineswegs geschichtslos. Es gründet vielmehr auf einer langen Tradition. Panoramen, Dioramen oder Stereoskopien verdeutlichen das bereits Jahrhunderte alte Interesse des Menschen an immersiven Medien. Ausgangspunkt der Ausstellung sind daher stereoskopische Aufnahmen, die die Geschichte des Zeppelins von 1900 bis in die 1930er Jahre begleiten. Auf über 1000 qm Ausstellungsfläche widmen sich international renommierte KünstlerInnen dem Verhältnis von virtuellen und realen Räumen. Die Ausstellung reflektiert dabei die verschiedenen Spielarten von Virtualität. Gemeinsam mit dem Berliner Architekturbüro Kooperative für Darstellungspolitik wurde ein Ausstellungsparcours entwickelt, durch den sich die BesucherInnen bewegen und der die Verschränkung virtueller und realer Welten erfahrbar macht. Die Bandbreite reicht von Simulationen, in der die reale Umwelt künstlich reproduziert wird, über 3D-Videos bis hin zur Virtual Reality, die mit Hilfe von VR-Headsets einen allumfassenden bildlichen Illusionsraum erzeugt. Die ausgestellten KünstlerInnen eignen sich immersive Bildmedien an und arbeiten eng mit ProgrammiererInnen zusammen, um gemeinsam Technologien weiterzuentwickeln und so die interdisziplinäre Schnittstelle von Kunst und Technik neu zu beleben. Teilnehmende KünstlerInnen: Halil Altindere, Salome Asega & Reese Donohue & Tongkwai Lulin, Trisha Baga, Banz & Bowinkel, micha cárdenas, Harun Farocki, Forensic Architecture, Sidsel Meineche Hansen, Florian Meisenberg, The Nest Collective

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11. November - 08. April 2018

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Öffnungszeiten

Montag (außer an Feiertagen): geschlossen
Dienstag, Mittwoch, Freitag, Samstag,
Sonntag und an Feiertagen: 11–17 Uhr
Donnerstag 13–19 Uhr
Heiligabend und Silvester: geschlossen

Preise

Erwachsene: 3 €
Ermäßigt: 2 €
Kinder + Jugendliche unter 18 Jahren: frei
Aufschlag bei Führungen: 2 €

Führungen

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