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Jüdisches Museum Berlin

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Jüdisches Museum Berlin, Berlin

Foto: Jens Ziehe

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Der Libeskind-Bau

Blick in die Achsen im Libeskind-Bau

Blick in die Ausstellung »A wie Jüdisch«

Blick in »Welcome to Jerusalem«

Blick in »Aural« von James Turrell

Der Garten des Exils

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Das Jüdische Museum Berlin ist Europas größtes Jüdisches Museum. Schiefe Wände, spitze Winkel und klaffende Leerräume – der zickzackförmige Museumsbau von Daniel Libeskind übersetzt jüdische Geschichte in Deutschland in eine eindrucksvolle architektonische Formensprache.
Das Herzstück des Museums, die Dauerausstellung, öffnet am 23.08.2020 nach zweijährigem Umbau. Mit veränderten Schwerpunkten und neuer Szenografie vermittelt sie jüdische Geschichte, Kultur und Gegenwart in Deutschland. Neben Original-Objekten wird eine Vielfalt an audiovisuellen Medien, Virtual Reality, Kunst-Installationen, interaktiven Spielen und Hands-on-Stationen zu sehen sein.

Bitte buchen Sie ein Online-Ticket (erhältlich ab Anfang August) im Vorfeld Ihres Besuches!

Bis zum 23.08. bleibt das Museum geschlossen.

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Focal points

Religion , Folklore , History, Jewish Museum , Food & Drink, Interesting for children, Architecture

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Opening hours

ab Eröffnung 2020
Täglich 10-19 Uhr

Sonderöffnungszeiten und Schließtage
ab Sa, 14. Mär bis auf Weiteres geschlossen

Sa, 19. Sep 2020 (Rosch ha-Schana) geschlossen
So, 20. Sep 2020 (Rosch ha-Schana) geschlossen
Mo, 28. Sep 2020 (Jom Kippur) geschlossen
Do, 24. Dez 2020 (Heiligabend) geschlossen

Prices

8 Euro, ermäßigt 3 Euro

Guided Tours

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2020

Jüdische Geschichte und Gegenwart in Deutschland – die Dauerausstellung des Jüdischen Museums Berlin

Jüdische Geschichte und Gegenwart in Deutschland – die Dauerausstellung des Jüdischen Museums Berlin

23. August 2020 - 31. December 2024

Ab dem 23. August 2020 ist die neue Dauerausstellung des Jüdischen Museums Berlin geöffnet. Auf 3500 qm erzählt sie jüdische Geschichte in Deutschland vom Mittelalter bis in die Gegenwart mit neuen Schwerpunkten und neuer Szenografie. Der Nationalsozialismus und die Zeit von 1945 bis heute nehmen dabei einen großen Raum ein. Anders als zuvor wird die Geschichte nicht streng chronologisch erzählt: Der Rundgang durch die Ausstellung wechselt zwischen historischen Epochen und Einblicken in jüdische Themen jenseits geografischer und zeitlicher Grenzen. Was ist im Judentum heilig? Was bedeutet der Schabbat? Welchen Klang hat das Judentum? Acht thematische Inseln laden Besucher*innen ein, sich in jüdische Kultur und Religion zu vertiefen. Sammlungsschätze, Alltagsobjekte und Kunstwerke, aber auch Video- und Audioinstallationen sowie interaktive Stationen geben Raum für Fragen und bieten überraschende Einsichten.

Bitte buchen Sie ein Online-Ticket (erhältlich ab Anfang August) im Vorfeld Ihres Besuches!

Bis zum 23. August 2020 bleibt das Museum geschlossen.

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2019

2018

2017

Archive

This Place

This Place

07. June 2019 - 19. April 2020

Aus der Perspektive von zwölf internationalen Fotokünstler*innen nähert sich die Ausstellung der Komplexität Israels und des Westjordanlandes – der Topografie, den Bewohner*innen und ihrem Alltag. Den Ansatz seines Projektes beschreibt der Initiator und Fotograf Frédéric Brenner als Wunsch, den aus der Berichterstattung über die Region bekannten Bildwelten neue künstlerische Motive hinzuzufügen. Dafür konnte er namhafte Fotograf*innen gewinnen: Wendy Ewald, Martin Kollar, Josef Koudelka, Jungjin Lee, Gilles Peress, Fazal Sheikh, Stephen Shore, Rosalind Solomon, Thomas Struth, Jeff Wall und Nick Waplington sind über mehrere Jahre hinweg immer wieder in die Region gereist. Die insgesamt mehr als 600 Fotografien setzen sich zu einem vielschichtigen visuellen Portrait zusammen. Themen wie Identität, Familie, Heimat und Landschaft rücken in den Fokus, während der Nahostkonflikt mal mehr und mal weniger sichtbar ist. Die Betrachter*innen sind durch die sehr unterschiedlichen Arbeiten dazu eingeladen, über die Heterogenität der Region ins Gespräch zu kommen. Die Ausstellung ist nach Stationen u. a. im DOX Center für zeitgenössische Kunst in Prag, im Tel Aviv Museum of Art in Israel und im Brooklyn Museum of Art erstmals in Deutschland zu sehen. Die Ausstellung wurde organisiert von der Chronicle of a People Foundation, Inc., New York.

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Carl Melchior - Jüdischer Vorkämpfer eines europäischen Friedens

Carl Melchior - Jüdischer Vorkämpfer eines europäischen Friedens

18. January 2019 - 30. June 2019

Im Rahmen des berlin­weiten Themen­winters »100 Jahre Revolution – Berlin 1918/19« erinnert das Jüdische Museum Berlin mit einer Intervention im Akademie­gebäude an das Wirken von Carl Melchior, dem lange über­sehenen jüdischen Vor­kämpfer eines europäischen Friedens. Frieden war im November 1918 eine zentrale Forderung nicht nur der Revolutionäre. Wie aber konnte ein solcher Friede nach einem jahre­langen alles vernichtenden Mahl­strom der Gewalt, angesichts von Millionen von Opfern des Ersten Welt­krieges geschaffen und gesichert werden? Darum bemühte sich Carl Melchior als Vor­sitzender des Finanz­ausschusses der deutschen Waffenstillstands­delegation und Haupt­delegierter bei den Ver­handlungen mit den Alliierten – und bewahrte dabei »große Würde in der Nieder­lage« (so einer seiner Gegen­über, John Maynard Keynes). Melchior stammte aus einer alten Altonaer Rabbiner­familie und war der erste Mit­inhaber des Hamburger Bank­hauses M. M. Warburg & Co, der nicht aus der Familie stammte. 1918 war er Mit­begründer der Deutschen Demokratischen Partei. Rastlos reisend setzte er sich nach der Ent­täuschung von Versailles für faire Reparations­bedingungen und einen Ausgleich mit Frankreich und Groß­britannien ein. 1926 wurde er zum deutschen Repräsentanten des Völker­bunds. Zusammen mit Leo Baeck trat er Anfang 1933 für die Belange von Jüdinnen*­Juden in Deutsch­land ein und wurde so Mit­begründer des »Zentral­ausschusses der deutschen Juden für Hilfe und Aufbau«. Er starb am 30. Dezember 1933 – an Über­arbeitung.
In Zusammen­arbeit mit der Stiftung Warburg-Archiv, gefördert von der Warburg-Melchior-Olearius-Stiftung, in Kooperation mit Kulturprojekte Berlin
Wo? W. M. Blumenthal Akademie, Eingangsbereich
Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1, 10969 Berlin

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A wie Jüdisch - In 22 Buchstaben durch die Gegenwart

A wie Jüdisch - In 22 Buchstaben durch die Gegenwart

26. November 2018 - 19. April 2020

Musik und Jugendkultur, Erinnerung und Traditionen, Sprachen und Heimat: Die Ausstellung A wie Jüdisch beleuchtet in zweiundzwanzig Impressionen deutschen Alltag von säkularen oder religiösen, alteingesessenen oder gerade in Deutschland angekommenen Jüdinnen*Juden. Anhand der Buchstaben des hebräischen Alphabets untersucht die Ausstellung Schlagworte und Begriffe und fragt, woran sich »das Jüdische« in Deutschland heute festmacht. Dabei werden ganz unterschiedliche Aspekte deutsch-jüdischer Gegenwart beleuchtet und normierende Vorstellungen gegen den Strich gebürstet.
Von Facebook ins Museum schaffte es der Post eines jungen Israeli, der seinen Umzug nach Berlin mit den günstigen Schokopuddingpreisen im deutschen Discounter begründete – und damit in Israel eine Debatte auslöste. Und auch die Orte für den besten Hummus Berlins dürfen in einer Schau über die deutsch-jüdische Gegenwart nicht fehlen. Wer sich mit der jüdischen Gegenwart in Deutschland beschäftigt, stößt zudem auf die neuen und interessanten Impulse, die die junge Generation russischsprachiger Jüdinnen*Juden der jüdischen Community geben.

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Eine Installation von James Turrell

Eine Installation von James Turrell

12. April 2018 - 06. October 2019

In einem temporären Bau im Museumsgarten präsentieren wir die begehbare Installation Ganzfeld »Aural« des Künstlers James Turrell. Mit »Aural« wird erstmalig ein Ganzfeld des weltweit bedeutendsten »Bildhauers des Lichts« in Berlin präsentiert. Die Installation gehört zur Werkserie der Ganzfeld Pieces, in der Turrell Grenzbereiche der Wahrnehmung inszeniert.

Die Installation
 Beim Betreten der Installation Ganzfeld »Aural« tauchen Besucher*innen in die Atmosphäre eines Raumes ein, in dem sich weder Dimensionen noch die Quelle des Lichts erkennen lassen. Das Auge findet keine Anhaltspunkte mehr und der Blick verliert sich. Licht, Farbe und Raum verschmelzen miteinander. Der langsame Farbwechsel der Installation wird durch Lichtblitze unterbrochen. James Turrell fordert Zeit von seinen Besucher*innen. Das Auge muss sich anpassen – erst dann entfaltet sich die Wirkung des Lichts vollkommen. Plötzlich werden kleinste Eindrücke und Veränderungen wahrgenommen. Traumähnliche Erfahrungen, die an dichten Nebel, große Schneefelder oder nächtliche Dunkelheit erinnern, stellen sich ein.

Symbolik des Lichts
Licht ist ein zentrales Symbol im Judentum, das Anfang und Ende der Schöpfung miteinander verbindet. Die Arbeiten von James Turrell können als eine der spektakulärsten künstlerischen Interpretationen der Erschaffung des Lichts angesehen werden.

Schenkung von Dieter und Si Rosenkranz
Das Ganzfeld »Aural« ist die zweite Schenkung des engagierten Sammlerehepaars Dieter und Si Rosenkranz nach der Installation Schalechet von Menashe Kadishman. Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

James Turrell
James Turrell (* 1943, Los Angeles) gehört zu den bedeutendsten Künstlern unserer Zeit. Seit mehr als fünfzig Jahren steht die menschliche Wahrnehmung von Licht im Mittelpunkt seines Schaffens. Seine Untersuchungen gelten der Selbsterfahrung aller Sinne, dem bewussten und unbewussten Sehen sowie der emotionalen Qualität unseres Gefühls von Licht, Raum und Zeit.

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Welcome to Jerusalem

Welcome to Jerusalem

11. December 2017 - 01. May 2019

Synagogen, Kirchen und Moscheen prägen unser Bild von Jerusalem. Für Jüdinnen*Juden, Christ*innen und Muslim*innen aus aller Welt ist die »heilige Stadt« ein wichtiges Zentrum ihres Glaubens. Gleichzeitig ist Jerusalem von außerordentlicher politischer Brisanz, da sowohl Israelis als auch Palästinenser*innen sie als ihre Hauptstadt beanspruchen.
Von der Zeit des zweiten Tempels und seiner Eroberung durch Rom über die osmanische Herrschaft und die britische Mandatszeit bis zum 21. Jahrhundert - die Ausstellung Welcome to Jerusalem thematisiert eine Stadtgeschichte, in der Alltag, Religion und Politik unauflöslich miteinander verflochten sind. Zu sehen sind wertvolle historische Objekte und Modelle, die erstmals in Berlin gezeigt werden; ebenso mediale Installationen, die eigens für die Schau entwickelt wurden.
Arbeiten von Harun Farocki, Nira Pereg, Yael Bartana, Mona Hatoum, Gustav Metzger, Fazal Sheikh und weiteren internationalen Künstler*innen kommentieren historische Ereignisse und politische Positionen. Eine Filmspur mit Interviews aus der Echtzeit-Dokumentation 24h Jerusalem macht die Besucher*innen mit einer in jeder Hinsicht bemerkenswerten und aufregenden Stadt bekannt. – Welcome to Jerusalem!

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res·o·nant

res·o·nant

17. November 2017 - 01. September 2019

Das Jüdische Museum Berlin präsentiert mit res·o·nant eine begehbare Licht- und Klanginstallation des Düsseldorfer Konzeptkünstlers Mischa Kuball. Die Installation wurde eigens für die neue Ausstellungsfläche im Untergeschoss des Libeskind-Baus geschaffen.

Auf insgesamt mehr als 350 Quadratmetern bespielt res·o·nant zwei der fünf den Museumsbau vertikal durchziehenden Voids. Diese symbolischen Leerstellen, auf deren Materialität, Wirkung und Bedeutung sich Mischa Kuball bezieht, bilden den Ausgangspunkt für sein Werk.

In den 24 Meter hohen Räumen werfen rotierende Projektoren Lichtfelder in Form der Void-Grundrisse an Wände und Decken. Mittels drehender Spiegelelemente und Stroboskop-Blitze entsteht eine »Resonanz zwischen Architektur und Haut«, so der Künstler.

Als wichtiges Element der Installation sind über mehrere im Raum verteilte Lautsprecher jeweils 60-sekündige Soundclips – sogenannte Skits – zu hören, die von mehr als 150 Musiker*innen eigens für res·o·nant produziert wurden.

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