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Künstlerhaus Marktoberdorf | Museum für zeitgenössische Kunst

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Künstlerhaus Marktoberdorf | Museum für zeitgenössische Kunst, Marktoberdorf

Bearth & Deplazes Architekten | Künstlerhaus Marktoberdorf | 2001 | Foto: Ralph Feiner

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Das Künstlerhaus Marktoberdorf ist ein Museum für zeitgenössische Kunst. Ziel ist es, der Öffentlichkeit durch kontinuierliche Ausstellungstätigkeit sowohl regionale als auch überregionale Positionen der Gegenwartskunst zu präsentieren. Das Künstlerhaus dient nicht nur als Ausstellungshaus, sondern auch als Ort der Kunstvermittlung, als Werkstatt für zeitgenössische Kunst-Positionen und museumspädagogische Programme für Kinder und Jugendliche.

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Focal points

Art , Art museum , Architecture , Interesting for children

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Opening hours

leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass das Künstlerhaus Marktoberdorf nach den Empfehlungen zur Eindämmung des Corona-Virus bis Mo, 20. April 2020 geschlossen bleibt.
Somit sind auch alle Veranstaltungen in diesem Zeitraum abgesagt.


Bleiben Sie gesund!
Ihr Team Künstlerhaus

Prices

Eintritt:
Erwachsene: 5,00 Euro
Schülern/innen, Studierenden, Erwerbslosen, Schwerbehinderten ermäßigt: 3,00 Euro
Kinder und Jugendliche bis 12 Jahre Eintritt frei
Gruppen ab 15 Besucher: 3 Euro pro Besucher
Schulklassen: 2 Euro pro Besucher
Studierenden-Gruppen: 2 Euro pro Besucher

Jahreskarte
Regulär: 10 €
Gültig für ein Jahr ab Kaufdatum

Guided Tours

Führungen für Gruppen
Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich.
Tel.08342/918337 , E-Mail: mail@kuenstlerhaus-marktoberdorf.de
Führungen außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Dauer: ca. 1 – 1,5 Stunden
Kosten: 60,00 Euro zuzüglich + Eintritt

Other

Architektur
Kaum ein Marktoberdorfer Bauprojekt hat für so viel Gesprächsstoff gesorgt wie das Künstlerhaus, das 2001 eröffnet wurde. Markant steht es im Zentrum der Stadt, ein architektonischer Solitär aus rotem Klinker, kubisch in der Form, optisch beinahe an eine Festung erinnernd. Festungen dienten der Verteidigung und Aufbewahrung, waren aber auch Ausgangsgspunkt von Offensiven. In diesem Fall einer Kunstoffensive.
Die Absicht war, einen Ort zu schaffen, in dem Kunst gezeigt, betrachtet und erlebt werden kann. Den Auftrag zur Errichtung des Gebäudes erhielt das Schweizer Architektenteam Bearth & Deplazes.

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2020

DER DÜSTERE TAG – NAUDERER. PAULUS. SWANN.

DER DÜSTERE TAG – NAUDERER. PAULUS. SWANN.

15. February 2020 - 17. May 2020

Die Künstler Nauderer, Paulus und Swann arbeiten figurativ. Im Zeitalter der zunehmenden narzisstischen Selbstdarstellung des Einzelnen beschäftigen sie sich hingegen mit der Frage nach Identität und dem Abbild des Menschen. Ihr künstlerischer Kosmos kreist um Gesicht, Figur und Maske. Das Verweigern von Eindeutigkeit ist allen drei Künstlern eigen.

Herbert Nauderer entführt uns in eine unheimliche Welt, „Mausmannsland“ genannt. Mit dem Mausmann erfindet er eine surreal anmutende Kunstfigur, die sich dem Betrachter als Mischwesen aus Mensch und Tier vorstellt und sich zwischen Realem und Erfundenem, Bewusstem und Unbewusstem bewegt. Die schwarze Gesichtsmaske mit überdimensionierten Mäuseohren á la Micky Maus wird zum künstlerischen Motiv, die Verfremdung zum Sinnbild der Einsamkeit und Entfremdung. Die beklemmende Atmosphäre gipfelt in dem Kurzfilm „Parasite Island“, den Nauderer mit Josef Bierbichler und Sibylle Canonica als Schauspieler*innen drehte. Ein häusliches Familiendrama, in dem der Mausmann zum vermeintlich geliebten und gleichzeitig verstoßenen Sohn wird. Das familiäre Idyll wird als Lüge entlarvt und endet in der Ausübung von Macht und körperlicher Gewalt. Es geht um gestörte Kommunikation und Sprachlosigkeit, das Sehnen und Scheitern menschlicher Beziehungen und nicht zuletzt das Verhältnis der Gesellschaft zum Fremden, zum Außenseiter.

 Duncan Swann zeigt Menschen als Porträt oder ganze Figur, mal einzeln, mal neben- und untereinander aufgereiht. Der Maler markiert und nummeriert seine Figuren, übermalt deren Köpfe, umrandet sie oder streicht sie aus. Das System dahinter bleibt für den Betrachter undurchsichtig. Seit Langem beschäftigt er sich mit der Rolle der Maske in Kunst und Literatur. Das Gesicht hinter der Maske ist zentraler Ausgangspunkt vieler Arbeiten, alles dreht sich um die Begegnung mit dem Inneren ebenso wie mit dem Anderen.
„Swanns Bilder zeigen Konstellationen, die zeitlos wirken, als hätte es sie schon immer gegeben, weshalb man sich erinnert fühlt. Doch an was? Man sucht unweigerlich nach gespeicherten Erinnerungen, doch dann sind da diese Schleier, zarte Störungen, hinter die man blicken möchte. Duncan Swanns Bilder sind keine Spiegel, in denen sich das Andere entdecken ließe. Es sind Tunnel – der Zeit, der Erinnerung, in denen wir uns selbst im Anderen erkennen können.“ (Michael Buhrs)

 Martin Paulus beschäftigt sich in seiner Malerei – ähnlich wie Duncan Swann – mit der Interpretation anonymer Fotografie. 2016 bearbeitet er ein altes Kunstbuch über Pieter Bruegel aus der ehemaligen DDR: „Dieses spröde, gemessen an 
heutigen Maßstäben, bescheiden ausgestattete Kunstbuch, seine irgendwie demütig und ärmlich erscheinende sozialistische Patina, die etwas groben, fast ausschließlich in Schwarz-Weiß wiedergegebenen Abbildungen auf billigem, dünnem, zeitungsartigem, nunmehr stark vergilbtem Papier ging mir wochenlang nicht mehr aus dem Kopf... All das: ein Buch, ein Land und seine Menschen waren Makulatur geworden.“ (Martin Paulus) So beginnt er einen assoziativen zeichnerischen Dialog mit Pinsel und Holzbeize, indem er die Menschenbilder von Bruegel Seite für Seite übermalt. Der so entstandene Zyklus „Der düstere Tag“ – benannt nach Bruegels Gemälde, das sich heute im Kunsthistorischen Museum in Wien befindet, steht Pate für den Titel der Ausstellung. Scheinbar in weite Ferne gerückt, wurde es doch vor 455 Jahren gemalt, konstatiert Martin Paulus: „Seine zur Ewigkeit in Öl auf Holz geronnene Düsternis wird aber als unabdingbare Voraussetzung menschlicher Existenz weiterbestehen. Zeichnet sich denn an unserem Horizont ein letzter düsterer Tag ab?“

Die Ausstellung DER DÜSTERE TAG – NAUDERER. PAULUS. SWANN. wird von der Franz Schmid Stiftung Marktoberdorf finanziert.

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2019

Archive

41. OSTALLGÄUER<br/> KUNSTAUSSTELLUNG der Stadt Marktoberdorf 

41. OSTALLGÄUER
KUNSTAUSSTELLUNG der Stadt Marktoberdorf 

24. October 2019 - 06. January 2020

Mit der jährlich stattfindenden Ostallgäuer Kunstausstellung bietet die Stadt Marktoberdorf Künstlerinnen und Künstlern aus Bayerisch Schwaben die Möglichkeit, sich einem größeren Publikum in einem musealen Rahmen vorzustellen und setzt den Fokus ganz auf die Förderung
zeitgenössischer regionaler Kunst. Die Auseinandersetzung mit der einzigartigen Architektur des Künstlerhauses von Bearth & Deplazes spielt hier eine besondere Rolle. Im Zusammenspiel mit dem Gebäude entfaltet Kunst eine sehr individuelle, ortsspezifische, manchmal überraschende
Intensität und bildet ganz neue, ungewohnte Spannungsfelder. Die Ausstellung dient dem lebendigen Austausch der Kunstschaffenden untereinander und mit der Öffentlichkeit – also dem Dialog über Kunst insgesamt, über ihre Ideen, ihren Gehalt oder ihre Vision für und in der Gesellschaft.

Die Ostallgäuer Kunstausstellung genießt weit über die Grenzen von Marktoberdorf hinaus hohes Ansehen und einen besonderen Stellenwert. Einen besonderen Anreiz für die Künstler bieten auch
die drei Preise, die jedes Jahr von der hochkarätig besetzten Jury vergeben werden:
Der diesjährige Johann-Georg-Fischer-Kunstpreis 2019 der Stadt Marktoberdorf geht an Herrn Andreas Vogler aus Pfronten für seine Arbeit „Fjellandskap I“
Voglers Graphit-Zeichnung besticht einerseits durch seine technisch-handwerkliche Perfektion, andererseits durch das gekonnte Spiel mit Schärfe - Unschärfe und im Falle der Berglandschaft in Finnisch-Lappland mit der Nah- und Fernsicht. Auf den ersten Blick von Weitem auch als Landschaftsfotografie des „Fjellandskap“ mit Weichzeichner denkbar, eröffnet sich bei näherem Hinsehen eine sensibel angelegte Zeichnung, die einen Punkt für Punkt hineinzieht und den Blick von Hügel zu Hügel wandern lässt. Kein Mensch, kein Baum, nichts lenkt von den sanften Hügeln ab, die sich selbst genug sind und den Betrachter wie Wogen und Wellen in ihren Bann ziehen.
Der diesjährige Sonderpreis der Franz Schmid Stiftung 2019 geht an Frau Isolde Egger aus Bad Wörishofen für ihre Skulptur „DIE VERSUNKENEN SCHÄTZE DER IRIS APFEL“
Keramikskulptur bezieht sich auf die Unterwasserwelt des Superstars und Enfant Terrible der Kunstwelt Damien Hirst, der sich in Venedig als „Jäger des verlorenen Schatzes“ feiert und auf der Biennale 2017 angeblich 2000 Jahre alte aus dem Meer geborgene Schätze zeigt. Hirst erschafft eine Parallelwelt, die sich einerseits der Antike und Mythologie, andererseits der Fantasy- und Comicwelt sowie der Pop- und Trashkultur bedient. Isolde Egger spielt ebenso mit diesen verschiedenen Ebenen und zeigt uns ein mit Korallen bewachsenes Medusenhaupt. Iris Apfel ist als amerikanische Geschäftsfrau, Innenarchitektin und exzentrische Modeikone bekannt – ihr reicher Schmuck wird von einer grünen Echse bewacht - Mickey Maus ist auch mit im Boot – so beweist die Künstlerin in ihrer vielschichtigen Gestaltung einen sehr eigenen Humor
Den Familie Paul Breitkopf-Preis 2019 erha?lt Frau Eunice Huf aus Kaufbeuren für ihre Arbeit „SUMMER BLUES“
„Summer Blues“ lebt alleine von der Farbe Blau. Die Art und Weise, wie die gesamte Bildfläche mit fast nur einer Farbe gemeistert wird, hat die Jury fasziniert. Unterschiedliche Farbnuancen in Blau und ein wenig Grün werden von der Malerin mit dem Pinsel im Bild verteilt, jeder gegenständliche Inhalt fehlt. Der Betrachter gibt sich allein dem Sog der Farbfla?che hin und denkt an die „Blaue Stunde“, die die besondere Fa?rbung des Himmels während der Zeit nach dem Sonnenuntergang und vor dem Eintritt der Dunkelheit beschreibt. In der heutigen Zeit der Schnelllebigkeit und medialen Bilderflut wirkt diese reduzierte Arbeit fast „aus der Zeit gefallen“, ein Inbild der Stille mit meditativer Wirkung.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Jurymitglieder 2019

Susanne Flesche, Institute for Exhibition Partnership
Dr. Karin Haslinger, BBK Schwaben Su?d
Maya Heckelmann, M.A. Künstlerhaus Marktoberdorf
Joschi Josephski, Galerie Josephski-Neukum
Joseph Zankl, BBK Schwaben Nord und Augsburg e.V.



Zusatzausstellung
„Der Ziegler Franz Schmid jun. – leidenschaftlich und innovativ“

Im Dr. Geiger-Haus informiert eine Sonderausstellung überden Gründer des Künstlerhauses, Herrn Franz Schmid jun. (1924–2017), und seine Profession als Ziegler. Anhand zahlreicher Fotografien und Exponate zeigt die Ausstellung die Entwicklung des Ziegeleihandwerks in Marktoberdorf auf. Verschiedene Dokumente und Hörbeispiele bringen die Innovationsfreude und die Leidenschaft zum Ausdruck, mit denen er sich seinem Hauptberuf widmete und die technischenund gestalterischen Möglichkeiten des Ziegelwesens nachhaltig erweiterte. Unterstützt von der Franz Schmid Stiftung

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Aufgetischt! Vera Mercer und Daniel Spoerri

Aufgetischt! Vera Mercer und Daniel Spoerri

21. May 2019 - 08. September 2019

Aufgetischt! - der „Tisch“, der bei Daniel Spoerris Fallenbildern zum Bildträger wird,stellt auch bei Vera Mercer den Boden für ihre fantastischen Foto-Stillleben dar. 

Vera Mercer 

ist in der Kunstszene in den letzten Jahren als eigenwillige und faszinierende Fotografin 
entdeckt worden. Ihre phantastischen Foto-Stillleben von barocker Fülle und 
herausfordernd leuchtenden Farben in großem Format faszinieren und 
irritieren den Betrachter zugleich. Das Thema um Markt, Ku?che, Essen und 
Kunst entdeckt sie fu?r sich in den 1960er Jahren, als sie bei den 
nächtlichen Streifzügen mit Jean Tinguely und Daniel Spoerri (den sie 1958 heiratet) 
in den Pariser Markthallen „Les Halles“ fotografiert: Nahrung wie Früchte und Gemüse, Fleisch und Fisch im ganzen Stück oder in Teilen. In dieser Zeit wird sie gemeinsam mit Spoerri Teil der Pariser Künstler-Avantgarde um Marcel Duchamp und Robert Filliou, Niki de Saint-Phalle und Jean Tinguely.
Heute lebt Vera Mercer in Omaha und Paris. Sie stellt sich mit ihren opulenten Blumen-, Früchte- und Tierstillleben jenseits zeitgenössischer Kunstmoden. In manchen Stillleben rückt Mercer die jeweilige Aufnahmesituation insbesondere durch extreme Größenverhältnisse ins Absurd-Surreale. Frisches Obst oder Fisch, halb verblühte Blumen und Tierknochen, also alle Grade der Vergänglichkeit, existieren einträchtig nebeneinander. Klassische Vanitasmotive wie Schädel oder halb heruntergebrannte Kerzen gemahnen – als Memento mori – symbolhaft an die eigene Sterblichkeit. 

Daniel Spoerri 

gilt als einer der wichtigsten Vertreter der Objektkunst. Als Meister der Assemblage, Mitbegründer der Nouveaux Re?alistes schreibt er Kunstgeschichte. Er wurde vor allem durch seine „Fallenbilder“ („Tableaux pie?ges“) weltbekannt. Das sind auf Tischplatten fixierte Überreste einer Mahlzeit oder einer anderen zufällig vorgefundenen Situation (Arbeitstisch oder Flohmarktstand). Eingefangen wird damit ein Stück Alltagswirklichkeit wie in einer Falle („pie?ge").
Mit dem „Restaurant Spoerri“ und der dazu geho?rigen „Eat Art Galerie“, die er 1968 in Du?sseldorf eröffnete, wurde Spoerri zum Begründer der Eat Art. Eat Art, das ist für Daniel Spoerri das Essen und Kochen als Teil des Lebenszyklus. Seine Kunst umfasst Objektkunst und Prozess-Kunst, denn der aufgeklebte Moment ist nur ein Aspekt eines Gesamtzyklus, zu dem Leben und Tod, Verwesung und Wiedergeburt gehören. Zentrale Themen in seinem Werk sind der Geschmackssinn des Menschen und das Hinterfragen von Essgewohnheiten. Die Verfremdung von Speisen stellt überlieferte Sinneswahrnehmungen und Traditionen in Frage oder irritiert sie zumindest. 
Die Porzellan-Manufaktur Meissen lädt ausgewählte zeitgenössische Künstler (darunter Daniel Spoerri) zum Arbeiten mit dem Werkstoff Porzellan ein. Hier entstand in den letzten Jahren eine neue Serie mit zerbrochenem weißem Geschirr, das in der Tradition der Fallenbilder als „gedeckter Tisch“ vertikal an der Wand befestigt wird. 
„Ich habe nie mit Porzellan gearbeitet, ging also nach Meißen wie ein Elefant in den Porzellanladen. Ich versuchte also das Material zu untersuchen; fand heraus, dass man es zerreißen, zerschneiden, zerbrechen und erweichen kann. Das Resultat sind diese Verbrechen.“ (D. Spoerri) 

Die Ausstellung „Aufgetischt! Vera Mercer und Daniel Spoerri“ wird von der Franz Schmid Stiftung Marktoberdorf finanziert, mit freundlicher Unterstützung der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia.
.

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