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Deutschland > Essen > Kunst am Moltkeplatz Essen

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Kunst am Moltkeplatz Essen


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Kunst am Moltkeplatz Essen, Essen

KaM Volker Wagenitz

Das Museum

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Kunst am Moltkeplatz KaM e.V. Skulpturenpark auf dem Moltkeplatz gegenüber der Häuserzeile Moltkeplatz 1 - 15 in 45138 Essen. Sieben permanente Kunstwerke: von Heinz Breloh, Hannes Forster, Gloria Friedmann (großes Bild), Lutz Fritsch, Friedrich Gräsel (großes Bild), Ansgar Nierhoff und Ulrich Rückriem sowie ein temporäres Werk aus der Reihe junge Kunst am Moltkeplatz (kleines Bild: Bankett Gruppe 2, 2018 von Phung-Tien Phan)

Museumsbilder

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EIN•STAND von Lutz Fritsch

Paarweise von Ansgar Nierhoff

Eine echte falsche Geschichte von Hannes Forster

Bankett 2, 2018 von Phung-Tien Phan

Lebensgröße von Heinz Breloh

Schwerpunkte

Kunstmuseum, Freilichtmuseum

Kontakt

Öffnungszeiten

öffentlicher Park; jederzeit zugänglich

Preise

öffentlicher Park; jederzeit kostenloser Zutritt

Führungen

nach Absprache; siehe www.kunst-am-moltkeplatz.de/fuehrungen

Sonstiges

Der Verein Kunst am Moltkeplatz KaM e.V. wurde 2006 von Bürger_innen des Essener Moltkeviertels gegründet, um den Erhalt des Skulpturenensembles auf dem Moltkeplatz langfristig zu sichern. Er hat seit 2007/2008 im Rahmen von Patenverträgen mit den Eigentümern der Skulpturen und der Stadt Essen unter anderem die Verantwortung für Reinigung bzw. Pflege und nicht zuletzt für die Vermittlung der Skulpturen übernommen. Der Verein hat gegenwärtig knapp 150 Mitglieder: Aus dem Moltkeviertel, der Stadt Essen, der Region und darüber hinaus. Informationen finden sich u.a. auf der Webseite www.kunst-am-moltkeplatz.de

Zusätzlich organisiert KaM e.V. seit 2010 im Rahmen der Reihe junge Kunst am Moltkeplatz Wechselausstellungen junger bildender Künstler_innen auf der Skulpturenwiese.

Museumsgalerie

*       Pflichtangaben

2018

SCHÖNE NEUE WeLTEN.

Virtuelle Realitäten in der zeitgenössischen Kunst

11. November - 08. April 2018


mehr lesen

Mit der Einführung von Virtual Reality findet eine Bildrevolution statt, die unsere Wahrnehmung von Bildern und unser Verhältnis zur Wirklichkeit von Grund auf verändert. Virtuelle Räume lassen illusionäre Welten entstehen, durch die man sich bewegen und die man unmittelbar erleben kann. Möglichst abgeschlossen von der Außenwelt tauchen die BetrachterInnen durch interaktive Elemente sowie den Einsatz zusätzlicher Apparaturen in die Bilder ein und werden körperlich involviert. Massenkompatible Technologien wie VR-Headsets, 3D-Beamer und -Fernseher oder 3D-Cardboards finden sich verstärkt im Alltag wieder. Die unterschiedlichen Anwendungsbereiche, wie die 3D unterstützte Operationsüberwachung, Videospiele, Traumabewältigung oder die Digitalisierung verlorener Kulturgüter, machen sichtbar, wie stark virtuelle Raumbilder bereits heute in die verschiedensten Lebensbereiche hineinwirken und wie uns diese auch in der Zukunft prägen werden. Die Ausstellung widmet sich diesem bildtechnologischen Wandel und untersucht die Verschränkung von virtuellen und realen Räumen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der gesellschaftspolitischen Dimension der virtuellen Technologien. Im Spannungsfeld von Illusion und kritischer Distanz reflektieren die KünstlerInnen u.a. deren Anwendung in der Forensik, in der Pornoindustrie und als Bestandteil der modernen Kriegsführung. Denn die Kontrolle über den virtuellen Raum ist zugleich auch immer mit einer Kontrolle über den realen Raum verbunden. Virtualität und Realität sind damit auf das Engste miteinander verschränkt. Das Eintauchen in illusionäre Welten ist dabei keineswegs geschichtslos. Es gründet vielmehr auf einer langen Tradition. Panoramen, Dioramen oder Stereoskopien verdeutlichen das bereits Jahrhunderte alte Interesse des Menschen an immersiven Medien. Ausgangspunkt der Ausstellung sind daher stereoskopische Aufnahmen, die die Geschichte des Zeppelins von 1900 bis in die 1930er Jahre begleiten. Auf über 1000 qm Ausstellungsfläche widmen sich international renommierte KünstlerInnen dem Verhältnis von virtuellen und realen Räumen. Die Ausstellung reflektiert dabei die verschiedenen Spielarten von Virtualität. Gemeinsam mit dem Berliner Architekturbüro Kooperative für Darstellungspolitik wurde ein Ausstellungsparcours entwickelt, durch den sich die BesucherInnen bewegen und der die Verschränkung virtueller und realer Welten erfahrbar macht. Die Bandbreite reicht von Simulationen, in der die reale Umwelt künstlich reproduziert wird, über 3D-Videos bis hin zur Virtual Reality, die mit Hilfe von VR-Headsets einen allumfassenden bildlichen Illusionsraum erzeugt. Die ausgestellten KünstlerInnen eignen sich immersive Bildmedien an und arbeiten eng mit ProgrammiererInnen zusammen, um gemeinsam Technologien weiterzuentwickeln und so die interdisziplinäre Schnittstelle von Kunst und Technik neu zu beleben. Teilnehmende KünstlerInnen: Halil Altindere, Salome Asega & Reese Donohue & Tongkwai Lulin, Trisha Baga, Banz & Bowinkel, micha cárdenas, Harun Farocki, Forensic Architecture, Sidsel Meineche Hansen, Florian Meisenberg, The Nest Collective

Ausstellung-1

SCHÖNE NEUE WeLTEN.

Virtuelle Realitäten in der zeitgenössischen Kunst

11. November - 08. April 2018


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Mit der Einführung von Virtual Reality findet eine Bildrevolution statt, die unsere Wahrnehmung von Bildern und unser Verhältnis zur Wirklichkeit von Grund auf verändert. Virtuelle Räume lassen illusionäre Welten entstehen, durch die man sich bewegen und die man unmittelbar erleben kann. Möglichst abgeschlossen von der Außenwelt tauchen die BetrachterInnen durch interaktive Elemente sowie den Einsatz zusätzlicher Apparaturen in die Bilder ein und werden körperlich involviert. Massenkompatible Technologien wie VR-Headsets, 3D-Beamer und -Fernseher oder 3D-Cardboards finden sich verstärkt im Alltag wieder. Die unterschiedlichen Anwendungsbereiche, wie die 3D unterstützte Operationsüberwachung, Videospiele, Traumabewältigung oder die Digitalisierung verlorener Kulturgüter, machen sichtbar, wie stark virtuelle Raumbilder bereits heute in die verschiedensten Lebensbereiche hineinwirken und wie uns diese auch in der Zukunft prägen werden. Die Ausstellung widmet sich diesem bildtechnologischen Wandel und untersucht die Verschränkung von virtuellen und realen Räumen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der gesellschaftspolitischen Dimension der virtuellen Technologien. Im Spannungsfeld von Illusion und kritischer Distanz reflektieren die KünstlerInnen u.a. deren Anwendung in der Forensik, in der Pornoindustrie und als Bestandteil der modernen Kriegsführung. Denn die Kontrolle über den virtuellen Raum ist zugleich auch immer mit einer Kontrolle über den realen Raum verbunden. Virtualität und Realität sind damit auf das Engste miteinander verschränkt. Das Eintauchen in illusionäre Welten ist dabei keineswegs geschichtslos. Es gründet vielmehr auf einer langen Tradition. Panoramen, Dioramen oder Stereoskopien verdeutlichen das bereits Jahrhunderte alte Interesse des Menschen an immersiven Medien. Ausgangspunkt der Ausstellung sind daher stereoskopische Aufnahmen, die die Geschichte des Zeppelins von 1900 bis in die 1930er Jahre begleiten. Auf über 1000 qm Ausstellungsfläche widmen sich international renommierte KünstlerInnen dem Verhältnis von virtuellen und realen Räumen. Die Ausstellung reflektiert dabei die verschiedenen Spielarten von Virtualität. Gemeinsam mit dem Berliner Architekturbüro Kooperative für Darstellungspolitik wurde ein Ausstellungsparcours entwickelt, durch den sich die BesucherInnen bewegen und der die Verschränkung virtueller und realer Welten erfahrbar macht. Die Bandbreite reicht von Simulationen, in der die reale Umwelt künstlich reproduziert wird, über 3D-Videos bis hin zur Virtual Reality, die mit Hilfe von VR-Headsets einen allumfassenden bildlichen Illusionsraum erzeugt. Die ausgestellten KünstlerInnen eignen sich immersive Bildmedien an und arbeiten eng mit ProgrammiererInnen zusammen, um gemeinsam Technologien weiterzuentwickeln und so die interdisziplinäre Schnittstelle von Kunst und Technik neu zu beleben. Teilnehmende KünstlerInnen: Halil Altindere, Salome Asega & Reese Donohue & Tongkwai Lulin, Trisha Baga, Banz & Bowinkel, micha cárdenas, Harun Farocki, Forensic Architecture, Sidsel Meineche Hansen, Florian Meisenberg, The Nest Collective

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SCHÖNE NEUE WeLTEN.

Virtuelle Realitäten in der zeitgenössischen Kunst

11. November - 08. April 2018


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Mit der Einführung von Virtual Reality findet eine Bildrevolution statt, die unsere Wahrnehmung von Bildern und unser Verhältnis zur Wirklichkeit von Grund auf verändert. Virtuelle Räume lassen illusionäre Welten entstehen, durch die man sich bewegen und die man unmittelbar erleben kann. Möglichst abgeschlossen von der Außenwelt tauchen die BetrachterInnen durch interaktive Elemente sowie den Einsatz zusätzlicher Apparaturen in die Bilder ein und werden körperlich involviert. Massenkompatible Technologien wie VR-Headsets, 3D-Beamer und -Fernseher oder 3D-Cardboards finden sich verstärkt im Alltag wieder. Die unterschiedlichen Anwendungsbereiche, wie die 3D unterstützte Operationsüberwachung, Videospiele, Traumabewältigung oder die Digitalisierung verlorener Kulturgüter, machen sichtbar, wie stark virtuelle Raumbilder bereits heute in die verschiedensten Lebensbereiche hineinwirken und wie uns diese auch in der Zukunft prägen werden. Die Ausstellung widmet sich diesem bildtechnologischen Wandel und untersucht die Verschränkung von virtuellen und realen Räumen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der gesellschaftspolitischen Dimension der virtuellen Technologien. Im Spannungsfeld von Illusion und kritischer Distanz reflektieren die KünstlerInnen u.a. deren Anwendung in der Forensik, in der Pornoindustrie und als Bestandteil der modernen Kriegsführung. Denn die Kontrolle über den virtuellen Raum ist zugleich auch immer mit einer Kontrolle über den realen Raum verbunden. Virtualität und Realität sind damit auf das Engste miteinander verschränkt. Das Eintauchen in illusionäre Welten ist dabei keineswegs geschichtslos. Es gründet vielmehr auf einer langen Tradition. Panoramen, Dioramen oder Stereoskopien verdeutlichen das bereits Jahrhunderte alte Interesse des Menschen an immersiven Medien. Ausgangspunkt der Ausstellung sind daher stereoskopische Aufnahmen, die die Geschichte des Zeppelins von 1900 bis in die 1930er Jahre begleiten. Auf über 1000 qm Ausstellungsfläche widmen sich international renommierte KünstlerInnen dem Verhältnis von virtuellen und realen Räumen. Die Ausstellung reflektiert dabei die verschiedenen Spielarten von Virtualität. Gemeinsam mit dem Berliner Architekturbüro Kooperative für Darstellungspolitik wurde ein Ausstellungsparcours entwickelt, durch den sich die BesucherInnen bewegen und der die Verschränkung virtueller und realer Welten erfahrbar macht. Die Bandbreite reicht von Simulationen, in der die reale Umwelt künstlich reproduziert wird, über 3D-Videos bis hin zur Virtual Reality, die mit Hilfe von VR-Headsets einen allumfassenden bildlichen Illusionsraum erzeugt. Die ausgestellten KünstlerInnen eignen sich immersive Bildmedien an und arbeiten eng mit ProgrammiererInnen zusammen, um gemeinsam Technologien weiterzuentwickeln und so die interdisziplinäre Schnittstelle von Kunst und Technik neu zu beleben. Teilnehmende KünstlerInnen: Halil Altindere, Salome Asega & Reese Donohue & Tongkwai Lulin, Trisha Baga, Banz & Bowinkel, micha cárdenas, Harun Farocki, Forensic Architecture, Sidsel Meineche Hansen, Florian Meisenberg, The Nest Collective

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2017

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Virtuelle Realitäten in der zeitgenössischen Kunst

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2016

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Virtuelle Realitäten in der zeitgenössischen Kunst

11. November - 08. April 2018


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Mit der Einführung von Virtual Reality findet eine Bildrevolution statt, die unsere Wahrnehmung von Bildern und unser Verhältnis zur Wirklichkeit von Grund auf verändert. Virtuelle Räume lassen illusionäre Welten entstehen, durch die man sich bewegen und die man unmittelbar erleben kann. Möglichst abgeschlossen von der Außenwelt tauchen die BetrachterInnen durch interaktive Elemente sowie den Einsatz zusätzlicher Apparaturen in die Bilder ein und werden körperlich involviert. Massenkompatible Technologien wie VR-Headsets, 3D-Beamer und -Fernseher oder 3D-Cardboards finden sich verstärkt im Alltag wieder. Die unterschiedlichen Anwendungsbereiche, wie die 3D unterstützte Operationsüberwachung, Videospiele, Traumabewältigung oder die Digitalisierung verlorener Kulturgüter, machen sichtbar, wie stark virtuelle Raumbilder bereits heute in die verschiedensten Lebensbereiche hineinwirken und wie uns diese auch in der Zukunft prägen werden. Die Ausstellung widmet sich diesem bildtechnologischen Wandel und untersucht die Verschränkung von virtuellen und realen Räumen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der gesellschaftspolitischen Dimension der virtuellen Technologien. Im Spannungsfeld von Illusion und kritischer Distanz reflektieren die KünstlerInnen u.a. deren Anwendung in der Forensik, in der Pornoindustrie und als Bestandteil der modernen Kriegsführung. Denn die Kontrolle über den virtuellen Raum ist zugleich auch immer mit einer Kontrolle über den realen Raum verbunden. Virtualität und Realität sind damit auf das Engste miteinander verschränkt. Das Eintauchen in illusionäre Welten ist dabei keineswegs geschichtslos. Es gründet vielmehr auf einer langen Tradition. Panoramen, Dioramen oder Stereoskopien verdeutlichen das bereits Jahrhunderte alte Interesse des Menschen an immersiven Medien. Ausgangspunkt der Ausstellung sind daher stereoskopische Aufnahmen, die die Geschichte des Zeppelins von 1900 bis in die 1930er Jahre begleiten. Auf über 1000 qm Ausstellungsfläche widmen sich international renommierte KünstlerInnen dem Verhältnis von virtuellen und realen Räumen. Die Ausstellung reflektiert dabei die verschiedenen Spielarten von Virtualität. Gemeinsam mit dem Berliner Architekturbüro Kooperative für Darstellungspolitik wurde ein Ausstellungsparcours entwickelt, durch den sich die BesucherInnen bewegen und der die Verschränkung virtueller und realer Welten erfahrbar macht. Die Bandbreite reicht von Simulationen, in der die reale Umwelt künstlich reproduziert wird, über 3D-Videos bis hin zur Virtual Reality, die mit Hilfe von VR-Headsets einen allumfassenden bildlichen Illusionsraum erzeugt. Die ausgestellten KünstlerInnen eignen sich immersive Bildmedien an und arbeiten eng mit ProgrammiererInnen zusammen, um gemeinsam Technologien weiterzuentwickeln und so die interdisziplinäre Schnittstelle von Kunst und Technik neu zu beleben. Teilnehmende KünstlerInnen: Halil Altindere, Salome Asega & Reese Donohue & Tongkwai Lulin, Trisha Baga, Banz & Bowinkel, micha cárdenas, Harun Farocki, Forensic Architecture, Sidsel Meineche Hansen, Florian Meisenberg, The Nest Collective

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11. November - 08. April 2018

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Öffnungszeiten

Montag (außer an Feiertagen): geschlossen
Dienstag, Mittwoch, Freitag, Samstag,
Sonntag und an Feiertagen: 11–17 Uhr
Donnerstag 13–19 Uhr
Heiligabend und Silvester: geschlossen

Preise

Erwachsene: 3 €
Ermäßigt: 2 €
Kinder + Jugendliche unter 18 Jahren: frei
Aufschlag bei Führungen: 2 €

Führungen

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