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Deutschland > Güglingen > Römermuseum Güglingen
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Römermuseum Güglingen


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Römermuseum Güglingen, Güglingen

Römermuseum Güglingen, Foto: Rose Hajdu

The Museum

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Das Römermuseum präsentiert mit rund 2000 Exponaten auf drei Stockwerken das zivile Leben im römischen Südwestdeutschland mit seinen zahlreichen Facetten. Im Mittelpunkt stehen Funde aus der Landschaft des Zabergäus mit ihrem zentralen Marktort, dem Vicus von Güglingen. Sie reichen vom Wohnen und dem täglichen Leben und Arbeiten über Handel und Handwerk bis hin zu den überaus reichen Zeugnissen der römischen Religion und Götterverehrung. Herausragend sind beispielsweise die beiden Güglinger Mithras-Heiligtümer und die nördlich der Alpen einzigartigen Odyssee-Reliefs von Güglingen-Frauenzimmern. Besonders anschaulich und lebendig ist die Präsentation durch mehrere begehbare 1:1-Rekonstruktionen und perspektivische Fortführungen.

Museum pictures

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Rekonstruiertes Streifenhaus

Rekonstruiertes Mithräum II

Rekonstruktion eines Steinkellers

Ausschnitt der Panoramawand

Blick durch einen Klappladen

Mithräum in der Freilichtanlage

Focal points

History, Archaeology , Nature , Open-air museum

Contact

Opening hours

Mi bis Fr 14-18, Sa, So u. Fei 10-18 u. nach Vereinb. (geschl. Neujahr, Karfreitag, 1. Nov., 24., 25. u. 31. Dez)

Prices

Eintrittspreise:

4,- € regulärer Eintritt
3,- € ermäßigter Eintritt
10,- € Familienkarte
1,- € Schüler (im Klassenverband)
Freier Eintritt u.a. für Inhaber des Museums-PASS-Musées, Landesfamilienpass Baden-Württemberg.

Guided Tours

Öffentliche Führungen:
Jeden 1. Sonntag im Monat um 15 Uhr

Familienführungen:
Jeden 3. Sonntag im Monat um 15 Uhr

Jährlich wechselndes Programm mit Themenführungen zu unterschiedlichen Schwerpunkten der Dauerausstellung.

Führungen für Gruppen und Schulklassen sind auch außerhalb der Öffnungszeiten zum Wunschtermin buchbar (Anmeldung mind. 1 Woche im Voraus); es kann u.a. aus einer breiten Palette an Themenführungen ausgewählt werden.

Other

Archäologische Freilichtanlage:

Am originalen Fundplatz des großen Vicus von Güglingen befindet sich eine Archäologische Freilichtanlage. Das Bebauungsschema der Siedlung wird hier über angedeutete Straßenzüge, mehrere Streifenhausgrundrisse, die Einfriedung eines Hausgrundstücks sowie einen konservierten und teilrekonstruierten Brunnen vergegenwärtigt. Von den beiden Mithras-Heiligtümern ist das Mithräum I im Grundriss sichtbar gemacht, Mithräum II hingegen wieder begehbar mit seiner rekonstruierten Fachwerkkonstruktion. Das größte Highlight der Anlage ist sicherlich das fast 60 Meter lange und 5 Meter hohe römische Siedlungspanorama, das besonders anschaulich als „Fenster in die Vergangenheit“ einen Blick in die Siedlung zeigt und mit zahlreichen Lebensbildern illustriert ist.

Museum gallery

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Göttliche Pflanzen: Antike Mythologie.
Christentum. Islam.

Im Mittelpunkt der Sonderausstellung stehen jene Pflanzen, die bereits in der Antike vielfach mythologisch verknüpft waren. Mit unterschiedlichen Entstehungsmythen verwoben und unterschiedlichen Bedeutungen belegt, schildern sie in ihrer Gesamtheit einen ganzen Kosmos antiker mythischer Überlieferungsgeschichte.  

Pflanzen besaßen in der antiken Mythologie einen überaus hohen Stellenwert: Sie fanden ihren Ursprung beispielsweise als Geschenk der Götter oder in Verwandlungen, sie waren verschiedenen Göttern geheiligt und wurden mit ihnen in Verbindung gebracht, sie dienten ihnen als Attribute und Symbole; große Bedeutung kam selbst jenen Pflanzen zu, die als Bekränzung bei Wettkämpfen dienten. Zahlreiche von ihnen sind umfassend und verschiedenfaltig mythisch verknüpft und ihre Rolle war teilweise sogar bis in Aberglauben und Heilkunst hinein dicht mit verschiedensten Aspekten verbunden.  

Einen ganz zentralen, mit der Vegetation und Pflanzenwelt verbundenen Topos stellte Persephone und die Entstehung der Jahreszeiten dar: Bevor die Tochter Demeters von Hades in die Unterwelt geraubt wurde, herrschte auf der Erde ewiger Frühling, daraufhin jedoch kehrte ewiger Winter ein. Erst als es ihrer Mutter gelang, Persephone zumindest für einen Teil des Jahres an die Erdoberfläche zurückkehren zu lassen, entstanden die Jahreszeiten und der Zyklus von Werden, Wachsen und Gedeihen sowie Vergehen und darauffolgender Erneuerung. All jene Pflanzen, die im Jahreslauf immergrün blieben, dachte man sich daher als unmittelbar mit der Unterwelt in Verbindung stehend.  

Ganz anders als in der antiken Mythologie stellt sich im Christentum und im Islam das Verhältnis zu den Pflanzen dar, die in den Heiligen Schriften erwähnt werden: Ihre Entstehung wird beispielsweise keiner Verwandlung oder einem anderen mythischen Ursprung zugeschrieben, sondern hier steht am Anfang allen Lebens die Schöpfung durch Gott bzw. Allah.  

Beide Religionen sind in Wüsten und Halbwüsten entstanden und so ist es auch nicht verwunderlich, dass in der Bibel wie im Koran das Paradies als Garten beschrieben wird. Somit findet sich beiderseits die Vorstellung einer üppigen grünen Pflanzenwelt mit ausreichend Wasser als Sinnbild des Paradieses – dem Garten Eden in der Bibel wie auch der Dschanna, wie das Paradies im Koran heißt.  

An vielen Stellen in der Bibel und dem Koran wird Pflanzen ein starker symbolhafter Charakter zugewiesen: So stehen manche von ihnen für die Segensverheißung und den Frieden, sie sind ein Zeichen von Stärke, Größe und Erhabenheit, sie stehen für Ausdauer und Rechtschaffenheit oder dienen als ein Sinnbild für Vergänglichkeit und Strafe. Vielfältig sind auch jene Regeln und Handlungsanweisungen, die anhand von manchen erwähnten Pflanzen verdeutlicht werden.

Begleitband:
Enrico De Gennaro, Göttliche Pflanzen: Antike Mythologie. Christentum. Islam. Begleitband zur Sonderausstellung im Römermuseum Güglingen vom 2.12.2018 – 25.8.2019. Schriftenreihe des Römermuseums Güglingen, Band 8 (ISBN 978-3-9812803-8-8).

Vorträge im Begleitprogramm:
- Die „Tochter aus Elysium“: Persephone, Demeter und ihre Bedeutung in der Pflanzenmythologie der Antike (Frank Merkle M.A., Walheim a.N.) am Freitag, 22.3.2019, 19 Uhr
- Der Geheimcode der Göttlichen Ordnung: Leonardo da Vinci zum 500sten Todestag (Markus Ege, Stuttgart) am Freitag, 10.5.2019, 19 Uhr
- Hildegard von Bingen: Christliche Naturheilkunde im Spiegel ihrer antiken Grundlagen (Frank Merkle M.A., Walheim a.N.) am Freitag, 28.6.2019, 19 Uhr

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© Römermuseum Güglingen, Enrico De Gennaro

02. December 2018 - 25. August 2019

Im Mittelpunkt der Sonderausstellung stehen jene Pflanzen, die bereits in der Antike vielfach mythologisch verknüpft waren. Mit unterschiedlichen Entstehungsmythen verwoben und unterschiedlichen Bedeutungen belegt, schildern sie in ihrer Gesamtheit einen ganzen Kosmos antiker mythischer Überlieferungsgeschichte.  

Pflanzen besaßen in der antiken Mythologie einen überaus hohen Stellenwert: Sie fanden ihren Ursprung beispielsweise als Geschenk der Götter oder in Verwandlungen, sie waren verschiedenen Göttern geheiligt und wurden mit ihnen in Verbindung gebracht, sie dienten ihnen als Attribute und Symbole; große Bedeutung kam selbst jenen Pflanzen zu, die als Bekränzung bei Wettkämpfen dienten. Zahlreiche von ihnen sind umfassend und verschiedenfaltig mythisch verknüpft und ihre Rolle war teilweise sogar bis in Aberglauben und Heilkunst hinein dicht mit verschiedensten Aspekten verbunden.  

Einen ganz zentralen, mit der Vegetation und Pflanzenwelt verbundenen Topos stellte Persephone und die Entstehung der Jahreszeiten dar: Bevor die Tochter Demeters von Hades in die Unterwelt geraubt wurde, herrschte auf der Erde ewiger Frühling, daraufhin jedoch kehrte ewiger Winter ein. Erst als es ihrer Mutter gelang, Persephone zumindest für einen Teil des Jahres an die Erdoberfläche zurückkehren zu lassen, entstanden die Jahreszeiten und der Zyklus von Werden, Wachsen und Gedeihen sowie Vergehen und darauffolgender Erneuerung. All jene Pflanzen, die im Jahreslauf immergrün blieben, dachte man sich daher als unmittelbar mit der Unterwelt in Verbindung stehend.  

Ganz anders als in der antiken Mythologie stellt sich im Christentum und im Islam das Verhältnis zu den Pflanzen dar, die in den Heiligen Schriften erwähnt werden: Ihre Entstehung wird beispielsweise keiner Verwandlung oder einem anderen mythischen Ursprung zugeschrieben, sondern hier steht am Anfang allen Lebens die Schöpfung durch Gott bzw. Allah.  

Beide Religionen sind in Wüsten und Halbwüsten entstanden und so ist es auch nicht verwunderlich, dass in der Bibel wie im Koran das Paradies als Garten beschrieben wird. Somit findet sich beiderseits die Vorstellung einer üppigen grünen Pflanzenwelt mit ausreichend Wasser als Sinnbild des Paradieses – dem Garten Eden in der Bibel wie auch der Dschanna, wie das Paradies im Koran heißt.  

An vielen Stellen in der Bibel und dem Koran wird Pflanzen ein starker symbolhafter Charakter zugewiesen: So stehen manche von ihnen für die Segensverheißung und den Frieden, sie sind ein Zeichen von Stärke, Größe und Erhabenheit, sie stehen für Ausdauer und Rechtschaffenheit oder dienen als ein Sinnbild für Vergänglichkeit und Strafe. Vielfältig sind auch jene Regeln und Handlungsanweisungen, die anhand von manchen erwähnten Pflanzen verdeutlicht werden.

Begleitband:
Enrico De Gennaro, Göttliche Pflanzen: Antike Mythologie. Christentum. Islam. Begleitband zur Sonderausstellung im Römermuseum Güglingen vom 2.12.2018 – 25.8.2019. Schriftenreihe des Römermuseums Güglingen, Band 8 (ISBN 978-3-9812803-8-8).

Vorträge im Begleitprogramm:
- Die „Tochter aus Elysium“: Persephone, Demeter und ihre Bedeutung in der Pflanzenmythologie der Antike (Frank Merkle M.A., Walheim a.N.) am Freitag, 22.3.2019, 19 Uhr
- Der Geheimcode der Göttlichen Ordnung: Leonardo da Vinci zum 500sten Todestag (Markus Ege, Stuttgart) am Freitag, 10.5.2019, 19 Uhr
- Hildegard von Bingen: Christliche Naturheilkunde im Spiegel ihrer antiken Grundlagen (Frank Merkle M.A., Walheim a.N.) am Freitag, 28.6.2019, 19 Uhr

Opening hours

Mi-Fr 14-18 Uhr, Sa/So/Feiertag 10-18 Uhr. Geschlossen am Karfreitag.

Prices

nur regulärer Museumseintritt

Guided Tours

So, 10.2.2019 (15 Uhr); So, 24.3.2019 (15 Uhr); So, 7.4.2019 (11 Uhr); So, 26.5.2019 (15 Uhr); So, 30.6.2019 (15 Uhr); So, 14.7.2019 (15 Uhr); So, 25.8.2019 (15 Uhr)

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