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Stadtmuseum Rastatt

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Stadtmuseum Rastatt, Rastatt

Stadt Rastatt

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Barockraum

Durchlichtschautafel

Innenhof

Besucher

Jugendstil

Besucher

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Das Stadtmuseum geht auf eine Gründung im Jahr 1895 zurück. Seit 1973 sind die Sammlungen im barocken Palais des sogenannten Vogelschen Hauses untergebracht. Nach einer Neukonzeption der Ausstellung präsentiert sich die Stadtgeschichte in einem chronologisch gegliederten Rundgang von der barocken Stadtgründung im ausgehenden 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Schwerpunkte sind die barocke Planstadt und die Stadtentwicklung, die wesentlich durch den Bau der Bundesfestung und die Entfestigung am Ende des 19. Jahrhunderts beeinflusst wurde. Stadtgeschichtlich herausragenden Ereignissen, wie dem Rastatter Frieden (1714), dem Rastatter Kongress (1797-1799) und der Revolution von 1848/49 kommen hierbei besondere Bedeutung zu.

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History, Museum of local history , Interesting for children

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Opening hours

Donnerstag bis Samstag
12-17 Uhr
Sonntag und an Feiertagen
11-17 Uhr
ganzjährig geöffnet

Prices

3,00 €, ermäßigt 1,00 €
mit Museumspass freier Eintritt

Guided Tours

Führungen und Veranstaltungen finden regelmäßig statt und können der Homepage entnommen werden.
Führungen sind auf Anfrage auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten buchbar.

Other

Es sind verschiedene Publikationen erschienen, welche auf der Homepage des Stadtmuseum verzeichnet sind.
Museumspädagogik zur Dauerausstellung der Rastatter Stadtgeschichte oder den Wechselausstellungen sind für Schulklassen und Kindergärten auf Anfrage möglich.
Kindergeburtstag im Stadtmuseum feiern ist ebenfalls auf Anfrage möglich.

*       Mandatory details

2020

Rastatter Kultur wieder vor Ort erleben:

Rastatter Kultur wieder vor Ort erleben:

07. May 2020 - 04. October 2020

 Gerade rechtzeitig sind sie fertiggestellt worden, die Plexiglasscheiben für die Theken in den städtischen Museen. Am Mittwoch wurden sie angeliefert, um das Personal und die Besucher beim direkten Kontakt miteinander besonders zu schützen. Dank der Spuckschutzscheiben steht nun einer Öffnung der Rastatter Kulturhäuser bereits in dieser Woche nichts mehr im Wege. Einziger Wermutstropfen: Wegen kleinerer Umbaumaßnahmen bleibt die Galerie Fruchthalle vorerst geschlossen. Seit Mitte März waren die Museen in Rastatt in einem unfreiwilligen Dornröschenschlaf. Die Arbeiten hinter den Kulissen gingen aber fleißig weiter. Ausstellungsstücke wurden neu angeordnet, Räume aufgeräumt und Oberflächen geputzt, und zudem wurden schon Pläne für die Zeit nach der Schließung geschmiedet. Als dann die Landesregierung vergangenes Wochenende die Lockerungen der Corona-Verordnung bekanntgegeben hat, war die Erleichterung und Vorfreude bei allen Museumsmachern und Mitarbeitern groß. Maskenpflicht auch in Museen Doch trotz aller Lockerungen steht weiterhin der Gesundheitsschutz von Mitarbeitern und Besuchern im Fokus. Deshalb wurden im Eingangsbereich Handdesinfektionsspender aufgestellt und Mundschutz-Masken an die Mitarbeiter verteilt. Auch Besucher müssen Nase und Mund mit einer Maske oder einem Tuch bedecken. Zudem gelten die allgemeinen Abstandsregelungen von 1,5 Metern. Museumsmitarbeiter werden darauf achten, dass diese auch eingehalten werden. Auch die Anzahl an Gästen, die gleichzeitig die Einrichtungen besuchen dürfen, wird begrenzt. Im Rastatter Stadtmuseum können sich die Besucher indes auf die Sonderausstellung freuen „Marianne Gaiser – Ein musisches Zeitfenster: Malerei und Kunst am Bau“. Aufgrund der Corona-Krise wird sie nun bis zum 4. Oktober 2020 gezeigt. Einen digitalen Vorgeschmack auf die Ausstellung finden Kunstinteressierte auf der Homepage der Stadt Rastatt unter der Seite des Stadtmuseums (www.rastatt.de). Wer zudem an der Stadtgeschichte Rastatts interessiert ist, entdeckt in den Räumen der Dauerausstellung Neuheiten, die während der Zwangspause sorgfältig ausgewählt wurden. Wer die Städtische Galerie Fruchthalle besuchen will, muss sich aufgrund von Umbaumaßnahmen noch ein paar Tage gedulden. Gezeigt wird derzeit die Ausstellung „Malzeit“ des Malers und Bildhauers Gerhard Neumaier, die bis 18. Oktober verlängert wird. Wer die Zeit bis zur Öffnung der Galerie überbrücken will, kann die Ausstellung dank verschiedener Videoclips bereits vorab besuchen. Die Videoclips stehen auf der Homepage der Stadt Rastatt unter www.rastatt.de auf der Seite der Städtischen Galerie zur Verfügung. Im Riedmuseum in Ottersdorf warten das Wohnhaus von Maria Burster, der letzten Bewohnerin des heutigen Museums, sowie die Ölmühle auf seine Gäste. Interessantes zur Rheinbegradigung erfahren Besucher im Museum in der angrenzenden Scheune. Auch die Historische Bibliothek möchte Bücher liebenden und historisch interessierten Gästen die Möglichkeit zu Einzelbesuchen geben, um sich an den Kostbarkeiten der Bibliothek zu erfreuen. Bei der Bibliotheksverwaltung können deshalb Termine vereinbart werden für die Bibliotheksbenutzung und den Besuch der Dauerausstellung im Refektorium und der verlängerten Sonderausstellung „Warum in die Ferne schweifen? Reisende und Reiseziele in der Geschichte“ im historischen Bibliothekssaal. Interessierte wenden sich per E-Mail an: historische-bibliothek@rastatt.de, oder telefonisch an 07222 – 972 8420. Weiterhin keine Veranstaltungen erlaubt Ob Führungen, Kunstpausen, Kunstvermittlung, Bibliotheksabende oder Vorträge: Veranstaltungen dürfen in allen Einrichtungen bis auf Weiteres nicht stattfinden. Die Öffnungszeiten der städtischen Museen im Überblick: Das Stadtmuseum hat donnerstags bis samstags von 12 bis 17 Uhr geöffnet, an Sonn- und Feiertagen von 11 bis 17 Uhr. Die Städtische Galerie Fruchthalle hat zu denselben Tagen und Uhrzeiten geöffnet, sie bleibt aber vorerst geschlossen. Das Riedmuseum in Ottersdorf kann von Freitag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 14 bis 18 Uhr besucht werden.

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Die farbenfrohe Bilderwelt der Marianne Gaiser

Die farbenfrohe Bilderwelt der Marianne Gaiser

08. March 2020 - 04. October 2020

Die farbenfrohe Bilderwelt der Marianne Gaiser
Seit 8. März zeigt das Stadtmuseum eine Ausstellung über die Rastatter Künstlerin Marianne Gaiser – Ein musisches Zeitfenster. Aufgrund der Corona bedingten Schließzeit wird die Ausstellung bis 4. Oktober 2020 verlängert.
Marianne Gaiser malte in ihrem Atelier oder auf Reisen in den „musischen Zeitfenstern“, weitgehend im Verborgenen.
1934 in Rastatt geboren, besuchte sie während des Zweiten Weltkriegs und in den frühen Nachkriegsjahren das Ludwig-Wilhelm-Gymnasium, verließ es aber nach der Mittleren Reife, um eine Berufsausbildung zu machen. Sie gehört jener Generation an, die in Kriegszeiten und einer konservativen Nachkriegsgesellschaft aufwuchs und die es schwer hatte, eigene Interessen wahrzunehmen und diese gestalten zu können. Grund hierzu waren schlechte Ausbildungsmöglichkeiten und das familiär gebundene Rollenverständnis. In der Ehe mit Architekt Heinz Gaiser, entwirft sie auf dessen Anregung bereits in den 1960er Jahren Glasfenster und keramische Arbeiten für seine Bauprojekte. Ihr künstlerisches Schaffen beginnt.
Als Autodidaktin besucht sie nie eine Akademie. Völlig unbefangen schafft sie ein Werk, das in sich geschlossen reale und phantastische Landschaftsgemälde entwirft, aber auch Stillleben und abstrahierte Bilder von Menschen wie z.B. den Faun. Ein Fabelwesen halb Tier, halb Mensch ist ein besonderes Bild in der Ausstellung. Dieses Bild könnte als Illustration für ein Kinderbuch dienen.
Die angewandte Kunst Marianne Gaisers begegnet uns in vielen öffentlichen Gebäuden u.a. in Rastatt und Karlsruhe, unter anderem für die evangelische Petrus Gemeinde in Rastatt oder für die Laurentiuskirche in Niederbühl. Die Keramikarbeiten für das Krankenhaus oder das Lions-Stift in Rastatt ermuntern und erfreuen bis heute kranke Menschen und Senioren.
Die Ausstellung ist im Stadtmuseum Rastatt bis 4. Oktober, Do-Sa von 12 bis 17 und So und Feiertage 11 bis 17 Uhr zu sehen. Aufgrund des 125jährigen Jubiläums des Stadtmuseums ist ab 25. Juni bis Ende des Jahres der Eintritt frei.
Aufgrund der Kontaktbeschränkungen und den entfallen Veranstaltungen möchten wir Ihnen unter dem Motto „Klein aber fein“ Kurzführungen durch die aktuelle Ausstellung anbieten. Sie sind auf vier Personen beschränkt und eine Anmeldung bei Anja Renschler, T.07222/972.8401 ist nötig.Termine: 04., 10., 18. und 25. Juni 2020, jeweils 16 Uhr; Dauer: ca. 30 Min.

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Marianne Gaiser – Ein musisches Zeitfenster

Marianne Gaiser – Ein musisches Zeitfenster

08. March 2020 - 07. June 2020

Marianne Gaiser arbeitet seit 1965 autodidaktisch. Anfänglich orientierte sie sich an den Bilder Henri Rousseaus, entwickelte künstlerisch aber rasch ihren eigenen Stil. Naiv im Sinne von „natürlich, ursprünglich, unbefangen“ wendet sich die in Rastatt geborene Künstlerin besonders Stillleben und der Landschaftsmalerei zu. Ihre Bilder entstehen auf Reisen nach Frankreich und Italien aber auch von der Landschaft am Rhein. In der angewandten Kunst entwirft Marianne Gaiser Glasfenster für die Kirchen in Niederbühl und Hohritt bei Sasbachwalden. In den 1970er Jahren entstehen keramische Arbeiten für das Lions-Alten-Wohnstift in Rastatt oder für die Vincentius-Klinik in Karlsruhe. Die Künstlerin arbeitet zu dieser Zeit für die Karlsruher Majolika und entwirft Baukeramik für öffentliche Gebäude. Weitere Informationen unter 07222 972-8401 oder per E-Mail unter museen@rastatt.de.

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2019

Archive

Internationaler Museumstag: Freier Eintritt am Sonntag ins Stadtmuseum und ins Riedmuseum

Internationaler Museumstag: Freier Eintritt am Sonntag ins Stadtmuseum und ins Riedmuseum

17. May 2020 - 17. May 2020

Internationaler Museumstag: Freier Eintritt am Sonntag ins Stadtmuseum und ins Riedmuseum
Ein buntes Programm hätte es eigentlich in diesem Jahr wieder zum Internationalen Museumstag am Sonntag, 17. Mai, in den Rastatter Museen geben sollen. Doch aufgrund der Corona-Krise dürfen in den Einrichtungen weiterhin keine Veranstaltungen stattfinden. Unabhängig davon locken das Stadtmuseum und das Ottersdorfer Riedmuseum an diesem Tag mit freiem Eintritt.
Im Rastatter Stadtmuseum können sich die Besucher auf die Sonderausstellung freuen „Marianne Gaiser – Ein musisches Zeitfenster: Malerei und Kunst am Bau“. Wer zudem an der Stadtgeschichte Rastatts interessiert ist, entdeckt in den Räumen der Dauerausstellung Neuheiten. Das Stadtmuseum ist am kommenden Sonntag regulär von 11 bis 17 Uhr geöffnet.
Im Riedmuseum in Ottersdorf warten das Wohnhaus von Maria Burster, der letzten Bewohnerin des heutigen Museums, sowie die Ölmühle auf seine Gäste. Interessantes zur Rheinbegradigung erfahren Besucher im Museum in der angrenzenden Scheune. Das Riedmuseum kann am Internationalen Museumstag von 14 bis 18 Uhr besucht werden.
Die städtische Galerie Fruchthalle bleibt vorerst noch geschlossen.
Wer die Historische Bibliothek im Bibliothekssaal des Ludwig-Wilhelm-Gymnasiums besuchen möchte, sollte sich vorab an die Bibliotheksverwaltung wenden per E-Mail an: historische-bibliothek@rastatt.de oder telefonisch an 07222 – 972 8420.

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Zum Abschluss der „Landpartien Nordschwarzwald“

Zum Abschluss der „Landpartien Nordschwarzwald“

04. March 2020 - 04. March 2020

Im vergangenen Jahr hatten sich die Stadtmuseen Baden-Baden und Rastatt, das Museum Ettlingen und das Pfinzgaumuseum in Karlsruhe-Durlach unter dem Thema „Landpartien Nordschwarzwald – 4 Ausstellungen in 4 Stadtmuseen“ zu einem Ausstellungsreigen zur touristischen Entwicklung der Region zusammengeschlossen. Nicht zuletzt durch ein Gewinnspiel sollten Besucherinnen und Besucher angeregt werden, alle vier Ausstellungen zu besuchen. 125 Personen haben demnach alle vier Ausstellungen besucht und an der Verlosung teilgenommen. Auf einige von ihnen warten nun attraktive Preise. Vergangene Woche nahmen die vier Museumsleitungen Iris Baumgärtner (Rastatt), Heike Kronenwett (Baden-Baden), Dr. Ferdinand Leikam (Durlach) und Daniela Maier (Ettlingen) im Pfinzgaumuseum die Ziehung der Preise vor. Die glücklichen Gewinnerinnen und Gewinner dürfen sich über die Hauptgewinne wie eine Übernachtung im Goldenen Mann in Rastatt, die von Karl-Ludwig Hauns, dem Besitzer, dem Stadtmuseum Rastatt gestiftet wurde, freuen oder über einen Gutschein für einen Besuch im Rotherma oder des Erbprinz-Spa in Ettlingen. Auch Gutscheine für das Theater Baden-Baden oder exklusiver Turmbergwein gibt es zu gewinnen. Zudem wurden 15 Ausstellungskataloge und zwei Themenführungen für das Ettlinger Museum verlost. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden vom jeweiligen Museum in den nächsten Tagen benachrichtigt und bekommen ihren Gewinn zugeschickt. Rückblickend war das Gemeinschaftsprojekt der regionalen Stadtmuseen für die beteiligten Museen ein voller Erfolg. Die Idee, die Region als Reiseziel aus unterschiedlichen Perspektiven darzustellen, fanden die Besucher richtig gut. Das vielfältige Begleitprogramm und die Ausstellungen selbst erfuhren dementsprechend viel Zuspruch. Ermuntert durch die positive Besucherresonanz gibt es vielleicht schon bald wieder ein neues gemeinsames Thema.

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Gemeinsamer Messeauftritt der städtischen Museen auf der art KARLSRUHE 2020

Gemeinsamer Messeauftritt der städtischen Museen auf der art KARLSRUHE 2020

12. February 2020 - 16. February 2020

Stadtmuseen Baden-Baden, Ettlingen, Rastatt, Städtische Galerie, Historische Bibliothek, Wehrgeschichtliches Museum Gemeinsamer Messeauftritt der städtischen Museen auf der art KARLSRUHE 2020 Die städtischen Museen Rastatt präsentieren sich gemeinsam mit den städtischen Museen Baden-Baden und Ettlingen auf der Kunstmesse art Karlsruhe. Vom 12. bis 16. Februar 2020 in Halle 1 werben die kommunalen Museen bereits im vierten Jahr unter dem Motto „Museen gut vernetzt“ mit ihren Jahresprogrammen 2020. Die Häuser stehen jeweils für eine künstlerische, historische und kulturgeschichtliche Vielfalt. Und sie sind historisch verbunden: Die einstigen Residenzen Baden-Baden, Rastatt, Ettlingen, jede von ihnen mit opulenten herrschaftlichen Schlössern ausgestattet, waren bis 1771 tonangebend in der „alten Markgrafschaft Baden-Baden“. Die gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit schafft Synergieeffekte in der Außenwirkung und Effizienz, denn Organisation, Durchführung und Finanzierung des Messeauftritts werden von den Städten zu gleichen Teilen geschultert. Die gemeinsame Werbung der drei Städte kommt bei den Besucherinnen und Besuchern gut an. Neben den genannten Stadtmuseen sind auch die Städtische Galerie Fruchthalle, das Wehrgeschichtliche Museum und die Historische Bibliothek der Stadt Rastatt am Messestand vertreten. Das gemeinsame Erscheinungsbild unter dem Motto „Museen gut vernetzt “ entwarf die Ulmer Grafikerin Claudia Frey. Visualisiert werden in einer neuen frischen Farbgebung die Gemeinsamkeiten der Museen. Besuchen Sie uns am Messestand in Halle 1 auf der art KARLSRUHE, die vom 12. bis 16. Februar von 11 - 19 Uhr geöffnet ist.

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Letzte Öffentliche Führung durch die Ausstellung<br/> „Landpartien Nordschwarzwald. Von Rastatt ins romantische Murgtal“

Letzte Öffentliche Führung durch die Ausstellung
„Landpartien Nordschwarzwald. Von Rastatt ins romantische Murgtal“

30. January 2020 - 02. February 2020

Die Ausstellung „Landpartien Nordschwarzwald. Von Rastatt ins romantische Murgtal“ nähert sich ihrem Ende. Am letzten Öffnungstag, am Sonntag 2. Februar 2020, 15 Uhr, führt Museumsleiterin Iris Baumgärtner ein letztes Mal durch die beliebte Reiseausstellung.

Die Sonderausstellung „Landpartien Nordschwarzwald. Von Rastatt ins romantische Murgtal“ im Rastatter Stadtmuseum, die gemeinsam mit weiteren Ausstellungen der Stadtmuseen Baden-Baden, Ettlingen und Karlsruhe Durlach seit Sommer 2019 veranstaltet wurde, entwickelte sich zu einem erfolgreichen Publikumsmagneten. Allein in Rastatt gab es über 40 Veranstaltungen.
Die gut besuchten Vorträge, Lesungen, Sonderführungen, Exkursionen zu Schloss Favorite, Hofgut Amalienberg und Schloss Eberstein sowie Wanderungen mit den Naturfreunden und dem Schwarzwaldverein ins Murgtal lockten zusammen mit den Individualbesuchern knapp 2.800 Besucher*innen ins Museum. Viele Gäste kamen aufgrund der gemeinsamen Werbung auch aus Ettlingen, Baden-Baden und Karlsruhe, die nicht nur vom Museum und der Ausstellung sondern auch vom barocken Stadtbild Rastatts begeistert waren - „Rastatt hat ganz positiv überrascht“ , ein Kommentar im Besucherbuch – und möchten auf jeden Fall wiederkommen. Viele Besucher*innen freuen sich schon auf das nächste Gemeinschaftsprojekt der Stadtmuseen, denn die Idee dazu fanden sie richtig gut.

Auch der gemeinsame Katalog fand viele Interessent*innen. Allein in Rastatt wurde anteilig bereits die halbe Auflage des reich bebilderten Begleitbands verkauft.

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Reisen - es lässt dich sprachlos, dann verwandelt es dich in einen Geschichtenerzähler; Lesung mit Teestunde

Reisen - es lässt dich sprachlos, dann verwandelt es dich in einen Geschichtenerzähler; Lesung mit Teestunde

19. January 2020 - 19. January 2020

Viele und auch bedeutende Reisende hielten ihre Erlebnisse in Briefen, Tagebüchern oder Reiseberichten fest. Auch für Rastatt und das Murgtal finden sich eine Menge schriftlicher Zeugnisse, die bis ins 18. Jahrhundert zurückreichen. Sie sind heute lebendige Quellen, die vieles und auch Außergewöhnliches über unsere Region berichten. Genießen Sie den Nachmittag mit Schauspieler Martin Sax, der das ein oder andere Lied im Gepäck für Sie hat, bei einer Tasse Tee und Gebäck. Die Lesung ist kostenfrei, der Eintritt von EUR 3, ermäßigt EUR 1 ist zu entrichten. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Auskunft unter Tel.: 07222 / 972 - 8401 oder www.landpartien-nordschwarzwald.de

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Was Besuchern von Rastatt im Gedächtnis blieb. Vortrag am 16. Januar 2020, 18 Uhr, Stadtmuseum Rastatt

Was Besuchern von Rastatt im Gedächtnis blieb. Vortrag am 16. Januar 2020, 18 Uhr, Stadtmuseum Rastatt

16. January 2020 - 16. January 2020

Mit der Attraktivität der Kur- und Bäderstadt Baden-Baden als Reiseziel konnte Rastatt nie mithalten. Allenfalls in der Zeit, als hier 1797-1799 der Friedenskongress tagte und unser beschauliches Provinzstädtchen zu einem "kleinen Paris" machte. Damals gehörte es zum guten Ton, für einige Tage in Rastatt zu verweilen. Im Kutschenzeitalter war die Stadt eine Zwischenstation, wo die Pferde gewechselt wurden. Später begab man sich nach Rastatt, um Bekannte zu besuchen, wie etwa Ludwig Uhland "Papa" Franz Karl Grieshaber, den Professor am Gymnasium. Andere hatten geschäftlich und beruflich in Rastatt zu tun oder befanden sich auf der Durchreise. Der Schauspieler Willi Birgel kam 1955 in unsere Stadt, um hier mit dem jungen Dietmar Schönherr Szenen für den Historienfilm "Rosenmontag" zu drehen. Und es gab auch Menschen, die nach Rastatt mussten, um eine Gefängnisstrafe anzutreten, wie der Pfarrer und Schriftsteller Heinrich Hansjakob. Es lässt sich eine Reihe von bekannten Namen aufführen, die hier waren. So der spätere US-Präsident Thomas Jefferson, der Naturforscher Alexander von Humboldt oder die Schriftsteller Ciacomo Casanova, Johann Peter Hebel oder Friedrich Hölderlin. Manchen waren hier gewonnene Eindrücke wert, aufgeschrieben oder brieflich mitgeteilt zu werden. Mitunter fanden solche Erlebnisse auch Eingang in gedruckte Werke. Diesen Erinnerungen widmet sich der Vortrag "Was Besuchern von Rastatt im Gedächtnis blieb." Im Rahmen der Ausstellung "Landpartien Nordschwarzwald" findet der Vortrag am Donnerstag, den 16. Januar 2020, um 18 Uhr, im Stadtmuseum statt. Referent ist Franz Mors. Der Vortrag ist kostenlos, eine Anmeldung nicht nötig. Auskunft unter Tel.: 07222 / 972 - 8401 oder www.landpartien-nordschwarzwald.de

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Sonderführung durch die Ausstellung Landpartien am Sonntag, 12.01.2020, 15 Uhr mit Stadtarchivar Oliver Fieg

Sonderführung durch die Ausstellung Landpartien am Sonntag, 12.01.2020, 15 Uhr mit Stadtarchivar Oliver Fieg

12. January 2020 - 12. January 2020

Am Sonntag, 12.01.2020, 15 Uhr findet eine Führung durch die Ausstellung "Landpartien Nordschwarzwald. Von Rastatt in romantische Murgtal" mit dem Stadtarchivar Oliver Fieg statt. Die Führung ist kostenfrei, der Eintritt von EUR 3, ermäßigt EUR 1 ist zu entrichten. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Auskunft unter Tel.: 07222 / 972 - 8401 oder www.landpartien -nordschwarzwald.de

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Führung am 2. Weihnachtsfeiertag durch die Ausstellung Landpartien Nordschwarzwald. Von Rastatt ins romantische Murgtal

Führung am 2. Weihnachtsfeiertag durch die Ausstellung Landpartien Nordschwarzwald. Von Rastatt ins romantische Murgtal

26. December 2019 - 26. December 2019

Allmählich neigt sich die Ausstellung "Landpartien Nordschwarzwald. Von Rastatt ins romantische Murgtal" ihrem Ende zu. Noch gut einen Monat, bis zum 02. Februar 2020, kann die Ausstellung besucht werden. Wer an Weihnachten etwas Zeit erübrigen kann, ist zu einer Führung von Museumsleiterin Iris Baumgärtner herzlich eingeladen. Am 26.12.2019, um 15 Uhr findet die letzte Führung in diesem Jahr statt. Gehen sie mit auf Entdeckungsreise und erkunden Sie Rastatt und das Murgtal, wie es die Gäste im 18. und 19. Jahrhundert gesehen haben. Viele interessante Geschichten gibt es dazu zu erzählen denn das Reisen war nicht immer so bequem wie heute und auch nicht jedermann möglich. Freie Zeit und das Geld hatten nur wenige. Das ändert sich mit der Murgtalbahn, die ab 1869 in ihrem ersten Streckenabschnitt von Rastatt bis Gernsbach fuhr, denn die Eisenbahn war erschwinglich. Später schufen die neuen Arbeitsgesetzgebungen der Weimarer Republik ab 1918 freie Zeit, den Achtstundentag und den freien Sonntag. Die Führung ist kostenfrei, der Eintritt ins Museum beträgt drei Euro, ermäßigt einen Euro. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Auskunft erteilt Anja Renschler, T. 07222 / 972-8401 oder www.landpartien-nordschwarzwald.de.

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Zwei öffentliche Führungen im Dezember durch die Ausstellung Landpartien Nordschwarzwald. Von Rastatt ins romantische Murgtal

Zwei öffentliche Führungen im Dezember durch die Ausstellung Landpartien Nordschwarzwald. Von Rastatt ins romantische Murgtal

19. December 2019 - 26. December 2019

Vielleicht haben sie in der Weihnachtszeit ein wenig Muße auf eine Landpartie mitzukommen? Das Stadtmuseum bietet im Dezember zwei öffentliche Führungen durch die Sonderausstellung "Landpartien Nordschwarzwald - Von Rastatt ins romantische Murgtal" an. Interessierte können jeweils an den Donnerstagen 19.12 und 26.12. (2. Weihnachtsfeiertag) um 15 Uhr mit Museumsleiterin Iris Baumgärtner auf Entdeckungsreise gehen. Wussten Sie, das bekannte Persönlichkeiten wie Alexander von Humboldt zum Rastatter Kongress in Rastatt zu Gast waren? Oder der spätere Bürgermeister von Frankfurt, Johann Friedrich von Uffenbach, schon 1712 eine Bildungsreise nach Rastatt unternahm, um das berühmte Schloss Markgraf Ludwig Wilhelms und seine Türkenbeute zu besichtigen? Auch das Murgtal empfing illustre Gäste, wie den Schotten Greg, der zum Leidwesen der Bauern dort gerne Champagnergelage ausrichtete und so manch andere verrückte Gäste, die mit Eseln von Gernsbach zum Schloss Eberstein reiten wollten? Der Blick der Gäste auf unsere Region sind heute wertvolle Quellen, die in Briefen und Reisebeschreibungen festgehalten werden. Schließlich war die verkehrsgünstig gelegene ehemalige Residenzstadt, deren historische Ereignisse bis heute die Besucher anziehen, ein beliebter Halteort für Durchreisende und für jene, die sich bilden wollten. Dagegen lockte die wildromantische Schönheit des Murgtals als Gegenwelt zu den sich allmählich industrialisierenden und lauter und umtriebiger werdenden Städten. Diese Gegensätze ließen es besonders reizvoll erscheinen, den Blick der Ausstellung nicht nur auf Rastatt, sondern auch auf jenes Tal zu richten, dessen Gebirgsfluss, die Murg, beide Orte verbindet und prägt. Die Führung ist kostenfrei, der Eintritt ins Museum beträgt drei Euro, ermäßigt einen Euro. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Auskunft erteilt Anja Renschler, T. 07222 / 972 - 8401 oder www.landpartien-nordschwarzwald.de

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Ein langer Weg. Themenführung zur Entwicklung des Tourismus in Rastatt nach dem Abriss der Festung mit Iris Baumgärtner am Donnerstag, 14.11.2019, 17.00 Uhr im Stadtmuseum Rastatt

Ein langer Weg. Themenführung zur Entwicklung des Tourismus in Rastatt nach dem Abriss der Festung mit Iris Baumgärtner am Donnerstag, 14.11.2019, 17.00 Uhr im Stadtmuseum Rastatt

14. November 2019 - 14. November 2019

Der Festungsbau Mitte des 19. Jh. brachte den Fremdenverkehr in Rastatt fast völlig zum Erliegen. Erst der Abriss ab 1890 öffnete die Stadt. Ein Verschönerungsverein gründete sich und versuchte, die Stadt wieder attraktiv zu machen. Die Stadteingänge bei den ehemaligen Toranlagen wurden nun besonders schön gestaltet und der neue Bahnhof näher an die Innenstadt angebunden. Die schwierige wirtschaftliche Situation zwischen zwei Weltkriegen ließ die Stadt erst in den 1950er Jahren allmählich aufatmen und Konzepte entwickeln, ihr ehemaliges barockes Stadtbild zu bewerben. Die Führung ist kostenfrei, der Eintritt ins Museum beträgt drei Euro, ermäßigt einen Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Information: Tel. 07222 / 972 - 8401.

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Zwei Veranstaltungen erwarten Sie Anfang November im Stadtmuseum

Zwei Veranstaltungen erwarten Sie Anfang November im Stadtmuseum

10. November 2019 - 10. November 2019

Am Sonntag, 10.11.2019, 14.00 Uhr führt der angehende Historiker Maximilian Wawrzinek unter dem Thema "Von Feldmarschall und Festung - Rastatt und sein Militär" durch die Dauerausstellung des Stadtmuseums. Die Themenführung nimmt die Besucher mit auf die mehr als 300-jährige Geschichte Rastatts als Militärstadt. Diese beginnt mit dem Wiederaufbau Rastatts nach dem Pfälzischen Erbfolgekrieg als Markgraf Ludwig Wilhelm Rastatt als befestige Planstadt projektieren ließ. Der Bogen spannt sich bis zum Abbruch der Bundesfestung 1890 und dem Ende der Garnison 1918. Sowohl die hier stationierten Regimenter, als große historische Ereignisse haben ihre Spuren in Rastatts Geschichte und Stadtbild hinterlassen, welchen auf der etwa 1-stündigen Führung nachgespürt werden soll. Die Führung ist kostenfrei, der Eintritt ins Museum beträgt drei Euro, ermäßigt einen Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Zwei Veranstaltungen erwarten Sie Anfang November im Stadtmuseum

Zwei Veranstaltungen erwarten Sie Anfang November im Stadtmuseum

07. November 2019 - 07. November 2019

Eine öffentliche Führung mit Museumsleiterin Iris Baumgärtner am Donnerstag, 07.11.2019, 15.00 Uhr bietet Interessierten einen Rundgang durch die aktuelle Ausstellung im Stadtmuseum "Landpartien Nordschwarzwald. Von Rastatt ins romantische Murgtal" an. Thema ist das Reisen in unsere Region und wie die Reisenden im 19. und 20. Jahrhundert Rastatt und den Schwarzwald entdeckten und beschrieben. Die Führung ist kostenfrei, der Eintritt ins Museum beträgt drei Euro, ermäßigt einen Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Zeitreise ins Rastatt des 19. Jahrhunderts - Stadtansichten von Josef Durler - ein Vergleich zu heute, ein Stadtspaziergang am 24.10.2019 um 16 Uhr mit Iris Baumgärtner, Museumsleiterin

Zeitreise ins Rastatt des 19. Jahrhunderts - Stadtansichten von Josef Durler - ein Vergleich zu heute, ein Stadtspaziergang am 24.10.2019 um 16 Uhr mit Iris Baumgärtner, Museumsleiterin

24. October 2019 - 24. October 2019

Der Rastatter Gewerbeschullehrer und Künstler Josef Durler hielt die Silhouette Rastatts um 1840 in fünf eindrucksvollen Lithographien fest, die im Augenblick in der Ausstellung "Landpartien Nordschwarzwald. Von Rastatt ins romantische Murgtal" zu sehen sind. Um den ganzen Murgbogen herum jenseits des Flusses zeichnete Durler ein letztes Mal die Stadt, ehe die Festung errichtet wurde. Seine Standpunkte wählte er jeweils von den Brücken aus mit Blick auf die heutige Altstadt. Obwohl Rastatts Innenstadt im Krieg weitgehend unzerstört blieb, änderte sich in den vergangenen 150 Jahren einiges. Um diesen Veränderungen nachzuspüren, lohnt es sich, zunächst die Ansichten Durlers im Original im Stadtmuseum genau anzusehen, um sich dann jenseits der Murg auf einen Spaziergang von der Ankerbrücke bis etwa zur Franzbrücke zu begeben. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung ausschließlich in den Räumen des Stadtmuseums statt. Eine Anmeldung ist nicht nötig und die Führung ist kostenlos.

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Wanderung Auf dem Sagenweg zum Schloss Eberstein mit dem Schwarzwaldverein Rastatt und Umgebung

Wanderung Auf dem Sagenweg zum Schloss Eberstein mit dem Schwarzwaldverein Rastatt und Umgebung

19. October 2019 - 19. October 2019

Wanderung "Auf dem Sagenweg zum Schloss Eberstein", eine Kooperationsveranstaltung des Schwarzwaldvereins Rastatt und Umgebung mit dem Stadtmuseum Rastatt als Rahmenveranstaltung zur Ausstellung "Landpartien Nordschwarzwald. Von Rastatt ins romantische Murgtal", am Samstag, 19.10.2019, Treffpunkt 9.20 Uhr am Rastatter Bahnhof zur Abfahrt mit der S8 nach Gernsbach oder Treffpunkt 10.10 Uhr Haltestelle Gernsbach Mitte. Der Schwarzwaldverein, der 1864 in Freiburg gegründet wurde, hatte noch vor der Eröffnung des ersten Streckenabschnitts der Schwarzwaldbahn 1866, einen großen Anteil an der touristischen Erschließung des Schwarzwaldes. Der Verein kümmerte sich um Wanderwege, Beschilderungen, Aussichtspunkte, Hütten, Unterstände und Wanderführer. Vor diesem Hintergrund entstand die Idee, als Rahmenveranstaltung zur Ausstellung im Stadtmuseum "Landpartien Nordschwarzwald. Von Rastatt ins romantische Murgtal", gemeinsam mit dem Verein eine Wanderung rund um eines der beliebtesten Ausflugsziele im Murgtal, um das Schloss Eberstein, zu veranstalten. Denn die Wanderung auf dem Gernsbacher Sagenweg bietet viele attraktive, von Legenden und Geschichten umwobene, Stationen, wie die Klingelkapelle, die Engelskanzel, der Wachtelbrunnen, der Grafensprung oder das Schloss Eberstein selbst. Darüber wird es während der Tour einiges zu erzählen geben. Diese mit wunderschönen Aussichtspunkten gesegnete Umgebung lockte übrigens die Reisenden schon im 19. Jahrhundert in Scharen. Häufig waren es Engländer, die von Baden-Baden aus ins romantische Murgtal, "in den wahren Schwarzwald" kamen. Die Wandertour, die von Hermann Wieber vom Schwarzwaldverein Rastatt und Umgebung geführt wird, verläuft auf überwiegend natürlichem Untergrund, und hat eine Länge von sieben Kilometern. Reine Gehzeit drei Stunden mit 260 Höhenmetern. Viele schmale Pfade verbinden die einzelnen Wegstationen miteinander. Der Weg ist deshalb für Kinderwagen nicht geeignet. Gutes Schuhwerk und Trittsicherheit ist erforderlich, Wanderstöcke sind empfehlenswert. Start und Ziel der Wanderung ist die Haltestelle Gernsbach Mitte. Am Startpunkt gibt es keine Parkmöglichkeiten, diese stehen Ihnen beim Gernsbacher Kurpark in der Igelbachstraße zur Verfügung. Die Wanderführung ist kostenfrei die Fahrtkarte ist von jedem Teilnehmer selbst zu lösen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Anja Renschler vom Stadtmuseum Rastatt: 07222 / 972 - 8401.

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Vortrag Künstler reisen in den Schwarzwald von Frau Dr. Dorothee Höfert, Mannheim

Vortrag Künstler reisen in den Schwarzwald von Frau Dr. Dorothee Höfert, Mannheim

17. October 2019 - 17. October 2019

Im Rahmen der Ausstellung "Landpartien Nordschwarzwald. Von Rastatt ins romantische Murgtal" hält Dr. Dorothee Höfert einen Vortrag über "Künstler reisen in den Schwarzwald" am 17.10.2019, 18 Uhr im Stadtmuseum. Der Vortrag ist frei, eine Anmeldung nicht nötig. Künstler haben das Unterwegssein seit jeher geschätzt, um die Vielfalt der Welt zu erfahren. Auf Reisen brachten sie hastig Skizzen aufs Papier oder legten sorgfältige Studien an, die später im Atelier als Vorlage für Gemälde dienten Der Schwarzwald, schon seit jeher eine geheimnisvolle, sagenumwobene Region, hat viele Künstler zu Streifzügen verlockt., Hans Thoma gehört zu den bekanntesten unter ihnen. Der Vortrag stellt besondere Künstler des 19. Jahrhunderts und ihren besonderen Blick auf den Schwarzwald vor. Namhafte Landschaftsmaler entdeckten in Baden diese natürlich gewachsene Ideallandschaft und deren malerisches Wechselspiel von Berg, Tal und Ebene. Vor allem der Karlsruher Professor für Malerei, Carl Ludwig Frommel (1789-1863) ist hier zu nennen, dessen Landschaften als Kunstdrucke bei Johann Velten in Karlsruhe in hoher Stückzahl verlegt wurden. Seinem Vorbild folgten viele junge Künstler, für die der Schwarzwald zu einer Fundgrube reizvoller Motive wurde. Es entstand nun eine Bilderflut, die als Druckwerke herausgegeben, Bücher und Zeitschriften illustrierten, bürgerliche Wohnstuben schmückten und den Städten den Schwarzwald näher brachten. Neben einer überwältigenden idealisierten Darstellung dieser romantischen Landschaft, gaben sie auch Auskunft über das Aussehen der Landbevölkerung, ihrer Volkskultur und Bräuche. Das in Serie reproduzierte Idyll bestimmt übrigens bis heute den touristischen Blick auf den Schwarzwald. Die Kunsthistorikerin Dr. Dorothee Höfert leitet die Kunstvermittlung an der Kunsthalle Mannheim.

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Salines Quellwasser anstatt Steinkohle. Die Entdeckung der Elisabethenquelle in Bad Rotenfels.

Salines Quellwasser anstatt Steinkohle. Die Entdeckung der Elisabethenquelle in Bad Rotenfels.

12. September 2019 - 12. September 2019

Bei Rotenfels wurde 1839 "... ein aus großer Tiefe aufsteigender artesischer Brunnen, eine lauwarme salinische Quelle" durch Zufall entdeckt. Bei Bohrungen nach Steinkohle im Auftrag Markgraf Wilhelms von Baden, stießen Arbeiter zufällig auf mineralhaltiges Heilwasser. Die Quelle wurde gefasst und ein Badebetrieb eingerichtet. Das Elisabethenbad zählte bald zu den Kurbädern des Großherzogtums und es wurde für jene Gäste zu einer Alternative, die "eine ruhige und stille Bequemlichkeit dem geräuschvollen und großstädtischen Leben in der Stadt Baden vorziehen". Über die wechselhafte Geschichte des Elisabethenbads, das heute im Rotherma weiter existiert, referieren kenntnisreich Karine Hegen-Wagle, die Stadtarchivarin von Gaggenau, und Tilmann Wagle am 12.09.2019, um 17 Uhr im Stadtmuseum Rastatt. Im Anschluss an den Vortrag gibt es die Möglichkeit, auch einen Blick auf das Thema Bäder im Murgtal in der Ausstellung "Landpartien Nordschwarzwald - Von Rastatt ins romantische Murgtal" zu werfen. Der Vortrag ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Auskünfte erteilt Anja Renschler, Tel. 07222 / 972 8401.

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Besichtigung des Hofguts Amalienberg

Besichtigung des Hofguts Amalienberg

08. September 2019 - 08. September 2019

Zum Tag des offenen Denkmals "Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur" besuchen wir das Hofgut Amalienberg am 08.09.2019, 11.00 Uhr.Der Ökonomierat Rindeschwender machte den Granitfelsen oberhalb Gaggenaus urbar und legte terrassenförmig Ackergelände und "blühende Gärten" an. Heinrich Hübsch erbaute 1828 das Gutshaus. Das Kleinod und die schöne Aussicht werden in vielen Reisebeschreibungen gerne erwähnt. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um Anmeldung unter 07222 / 972 8401 (vormittags).Treffpunkt ist der Parkplatz Berliner Straße in Gaggenau. Von Richtung Rastatt kommend auf der B462 nimmt man die Ausfahrt Gaggenau Mitte, rechts von der B462 ist ein großer Parkplatz. Der Fußweg ist gemächlich und dauert etwa 10 Minuten. Die Führung beginnt 11.15 Uhr und ist kostenlos.Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.landpartien-nordschwarzwdald.de, telefonisch unter Rufnummer 07222 / 972 8401 und per Email an museen@rastatt.de.

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Landpartien Nordschwarzwald - Von Rastatt ins romantische Murgtal

Landpartien Nordschwarzwald - Von Rastatt ins romantische Murgtal

24. May 2019 - 02. February 2020

In Rastatt boten die beeindruckende Schlossanlage, das barocke Stadtbild und die historischen Ereignisse dem Bildungsbeflissenen im 18. Jahrhundert viele Anreize Halt zu machen. Mit dem Bau der Eisenbahn nach drr Mitte des 19. Jahrhundert wird Rastatt zum Ausgangspunkt für das Murgtal. Die pittoresken Städtchen, die abwechslungsreichen Wanderwege und die schroffen Felslandschaften waren nun leichter erreichbar.Der Murgtalreisende sehnte sich nach Natur und besuchte der Gesundheit wegen die neu entstandenen Kurbäder, die Baden-Baden Konkurrenz machen wollten. Der Gegensatz von Stadt und Land, von Sehenswürdigkeit und Naturerlebnissen weckte zunehmend das Interesse des Tourismus.Begleitend dazu zeigt die Historische Bibliothek Rastatt anhand ihrer Buchbestände, weshalb die Ferne lockte und wohin die Reise führte.Mehr dazu: www.landpartien-nordschwarzwald.de

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